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NWZonline.de Region Friesland

Über Sport, Natur und Kultur

02.05.2015

Die Sportler des Judo-Vereins Bockhorn, Sparte Jiu-Jitsu, haben an der Niedersachsenmeisterschaft, dem Boden-Randori Turnier des SC Twistringen teilgenommen. Das berichtet der Vereinsvorsitzende und Spartenleiter Uwe Plois. Es haben 180 Starter aus verschiedenen Bodo-Sportarten teilgenommen.

Der JV Bockhorn startete mit acht Kämpfern bei der Verbandsoffenen Niedersachsenmeisterschaft. „Leider haben wir diesmal bei den Einzelkämpfen nur die Plätze 3 bis 5 erreicht“, sagt Plois. Auf die Bockhorner Nachwuchs-Sportler ist er trotzdem stolz. Die dritten Plätze gingen an Lennard Gerdes, Jan Theilen, Alina Theilen, Adrian Frerichs und Matthias Möhlmann. Die vierten Plätze sicherten sich Maximilian Köster und Yannick Krüger. Den fünften Platz erreichte Julia Theilen.

Die Wanderpokale des Vereins gehen diesmal an Jan Theilen und an Alina Theilen für ihre guten Kämpfe. „Alle Bockhorner Jiu-Jitsu Kämpfer haben sich gut geschlagen, aber diesmal waren einige sehr gute Judo- und Jiu-Jitsu-Kämpfer aus anderen Vereinen vertreten“, sagt Uwe Plois.

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Die Bockhorner Wettkämpfer seien gut von ihren neuen Jugendtrainern Kai Weerts und Daniel Meine sowie vom Spartenleiter Uwe Plois auf den Wettkampf vorbereitet worden. „Es hat allen Spaß gemacht, und beim nächsten Wettkampf sind alle wieder dabei, um bessere Plätze zu erreichen durch noch intensivere Vorbereitung beim Training“, sagt Uwe Plois.

Jeder, der Interesse am Jiu-Jitsu hat, kann sich bei Uwe Plois unter Tel. 04451/82685 informieren.

Über die große Beteiligung der Mitglieder an der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Neuenburg hat sich die Vorsitzende Anne Heidemann-Schoon gefreut. Bei der Gelegenheit stellte sie auch auf Kreisebene erfolgreiche Nachwuchsschützen vor: Thilo Mahlmann, Julian Klatt, Ann-Kathrin Gerdes und Thore Lemmer. Außerdem bedankte sich der Vorstand bei Goy Gerdes, Florian Noormann und Tim Kreye für zehnjährige Mitgliedschaft in der Jugendabteilung des Schützenvereins.

Zwei ehemalige Weggefährten setzen sich für Kultur ein: Zu einem Gespräch mit Kulturschaffenden traf sich der Bundestagsabgeordnete Hans-Werner Kammer (CDU) aus Zetel. Unter dem Titel „Die Oldenburgische Landschaft – mehr als nur eine Gegend“ stellte Thomas Kossendey, Präsident der Oldenburgischen Landschaft und ehemaliger Parlamentarierkollege von Hans-Werner Kammer, im Schulmuseum Bohlenbergerfeld die Aufgaben des Verbandes vor.

Man sehe sich als Vertreterin der regionalen Belange in Niedersachsen und darüber hinaus, erläuterte der Ammerländer. Schließlich beruhe die Arbeit des Kulturverbands auf der so genannten Traditionsklausel der Niedersächsischen Verfassung, welche die Pflege von Kultur und Geschichte des Oldenburger Landes und anderer Regionen verlangt. Hans-Werner Kammer lobte die wichtige Arbeit des Verbandes: „Das Wirken der Oldenburgischen Landschaft trägt maßgeblich zur Identifikation mit der Region bei. Die Pflege der Traditionen und Bräuche zwischen Wangerooge und den Dammer Bergen, von Kunst und Kultur zwischen der Weser und Ostfriesland – kurz: dem, was unsere Heimat so einzigartig mach – ist von unermesslichem Wert für die Menschen und das Land.“

Mit Kaiserwetter in die Schwäbische Alb: Die Mitglieder und Freunde des Bockhorner Ortsverbandes des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) waren zusammen in den Urlaub gefahren. Mit einem Bus sind die Teilnehmer gemeinsam in die Schwäbische Alb gereist. 34 Frauen und Männer hatten an der sechstägigen Fahrt teilgenommen. Das berichtet Hajo Schepker.

Unter der Führung eines Reiseleiters hat die Reisegruppe die Sehenswürdigkeiten der Umgebung besucht. „Nach einer Stadtführung durch Ulm und das Ulmer Münster ging es in die nähere Umgebung auf die Schwäbische Barockstraße nach Steinhausen, Zwiefalten, das Landesgestüt Marbach und Blaubeuren, wo wir den berühmten Blautopf besichtigten. Der Blautopf ist die Quelle der Blau und gibt jede Sekunde über 2200 Liter in den Fluss ab“, berichtet Hajo Schepker.

„In Augsburg waren wir nach einer geführten Stadtrundfahrt in der Fuggerei, eine Wohnanlage, die 1521 von Jakob Fugger für Bedürftige gestiftet wurde“, erzählt er. Die Wohnungen werden nach und nach renoviert und dem aktuellen Stand angepasst. Noch heute beträgt die Jahresmiete 90 Cent, und die Bewohner müssen täglich ein Ave Maria, ein Glaubensbekenntnis und ein Vater-Unser für den Stifter beten.

„Alles in allem waren die Teilnehmer sehr zufrieden mit dem Ablauf und der Organisation der Reise.“

Großreinemachen bei den Imkern: Die Mitglieder des Imkervereins Friesische Wehde haben sich am Lehr- und Schaustand in den Neuenburger Schlosswiesen getroffen. Auf dem Programm stand das Aufstellen der Lehrpfad-Tafeln, Gartenarbeit und das Herrichten des Lehrstandes, berichtet Manfred Koehler.

Im Garten wurde Veitshöchheimer Bienenweidemischung ausgesät. Die Blumenwiese ist nicht nur den Besuchen als Augenweide gedacht sondern gibt den Bienen über das ganze Jahr reichlich Nektar und Pollen. In einer Aktion vom Imkerverein, der Nordwest-Zeitung und der Gemeinde Zetel wurden mehr als 10 000 Saattüten während der Naturschutzausstellung im Rahmen der Theateraufführung „Die Schatzinsel“ verteilt. Jetzt ist die Aussaatzeit für die 2014 verteilte Saat, erklärt Manfred Koehler, der Vorsitzende und Kreisvorsitzende der des Imkerverein Friesische Wehde Imkerschaft Friesland/Wilhelmshaven und 1. Vorsitzender.

Ab dem 3. Mai zwischen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr stehen die Imker für den Besucher bereit. Auch gibt es Saattüten mit Veitshöchheimer Bienenweide und Anleitung als Gastgeschenk für den Besucher. Ob die Königin sich zeigt, ist fraglich. Die Imker hatten einen hohen Völkerverlust zu verzeichnen. Die Vermehrung von Jungkönigen ist zögerlich. Wetter spielt nicht nur in der Pflanzenwelt eine große Rollen, auch die Bienen brauchen gutes Flugwetter zur „Vermehrung“. Eine Begattung einer Königin findet nur bei gutem Flugwetter, konstanter Wärme und in luftiger Höhe statt, so der Vereinvorsitzender Koehler.

Besuchergruppen können sich unter Tel. 04451/85454 jederzeit melden. Gerne geben die Imker ihr Wissen an den Besuchen weiter.


     www.jv-bockhorn.de 
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