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NWZonline.de Region Friesland

Unterricht im Wald

04.12.2013

Zu den Anfängen des Bootsbaues, nämlich dem Rohstoff Holz, kamen jetzt für einen Tag 18 Bootsbau-Auszubildende von der Berufsschule Brake in das Neuenburger Holz. Mit der Försterin Imke Reiners erkundeten sie die Eigenschaften der verschiedenen Baumarten und beschäftigten sich mit den Messmethoden für die Höhenmessung von Bäumen. Schwieriger wurde dann schon die freihändige Berechnung des Festmetergehaltes eines stehenden Baumes. Neben Kunststoff und Metall werden Boote und Yachten auch weiterhin mit Holz gebaut. „Eiche und Lärche sind bis heute beim Boots- oder Yachtbau in Holz die wichtigsten heimischen Baumarten“, freut sich Berufsschullehrer Fulko Thaden über den Anschauungsunterricht im Wald. Für ihn sind die Bootsbauer Idealisten, die aufgrund der dualen Ausbildung international einen guten Ruf haben und „problemlos in Neuseeland oder Australien“ eine Anstellung finden.

Zum neunten Mal hat der Klootschießer- und Boßelverein Zetel-Osterende die Heinrich-Bohlen-Gedenk-Plakette ausgeworfen. Bei optimalem Wetter gingen die Werferinnen und Werfer der 20 ausgelosten Teams an den Start. So blieb es bis zum Schluss spannend, da sich fast jeder der Akteure einen Fehlwurf leistete. Am Schluss waren es Nils Blenke und Heinz Blenke, die sich die Plakette sichern konnten. Mit insgesamt 749 Metern siegten sie vor Mika Hobbiejanßen und Stephanie Dierks (728 Meter). Den dritten Platz belegten Emma Rickels und Björn Kache. Sie kamen auf 723 Meter. Patrick Hundorf kam auf den weitesten Wurf (139 Meter), Hergen Hullen erzielte mit 407 Meter das beste Einzelergebnis. Bei der Jugend gelang Mika Hobbiejanßen den weitesten Wurf (112 Meter). Er belegte mit 379 Meter auch den ersten Platz in der Einzelwertung. Für das leibliche wohl sorgte das Organisationsteam um Anne Janßen und Kuni Oetjen. Ein besondere Dank geht auch an Meike und Uwe Hullen. Dort findet in jedem Jahr das Werfen statt.

    

Der Bürgerverein Horsten hat die Weihnachtsbeleuchtung im Dorf aufgehängt. Eine Neuerung gibt es diesmal in der Hauptstraße, berichtet Vorsitzender Olaf Gierszewski. Dort haben die Akteure versucht, die Glocken mit Lichterschläuchen durch Girlanden ansprechender zu gestalten. Sollte das gut ankommen, werden die anderen Glocken im nächsten Jahr nachgerüstet. Unterstützung erfuhr der Bürgerverein durch die Horster Landfrauen. Christa Janssen und Marianne Hillers überreichten einen Scheck in Höhe von über 200 Euro. Das Geld ist ein Teil des Erlöses vom Horster Markt.

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