Varel - „Ein tolles Programm trotz allem“ haben jetzt Miriam Küpker und Nele Ludwig vom Vareler Stadtmarketing für den Adventsmarkt auf dem Schlossplatz präsentiert. Eine Mischung aus Budenzauber, Konzerten und Kinderprogramm wird hinter dem Zaun und nach einer Einlasskontrolle geboten.
2G-Regel
Ab Mittwoch, 24. November, öffnet das Adventsdorf auf dem Schlossplatz seine Pforten nach der 2G-Regelung. Hinein kommt nur, wer an der Kontrollbude nachweist, dass er geimpft oder genesen ist. Dann kann ohne Maske und Abstand in geselliger Runde geschlemmt werden.
Auf dem Markt wird es fünf Buden mit Feuerzangenbowle, Glühwein, Bratwurst und Pommes, Berlinern, Schmalzkuchen und afrikanischem Essen geben. In der großen Adventshütte wird es zur Unterhaltung unterschiedliche musikalische und tänzerische Darbietungen geben.
Musik und Tanz
Zum Auftakt am Samstag, 27. November, tritt dort von 17 bis 21 Uhr die Band Julisturm auf, an anderen Tagen kommen der Chor des Lothar-Meyer-Gymnasiums und die Tanzschule Let’s dance auf die Bühne. An allen Adventssonntagen gibt es auf dem Markt kostenlos Stockbrot für Kinder und es darf gestaunt werden bei den Feuershows von Inflammatio Saltans und der musikalischen Begleitung von Shadows Corner. Zudem wird ein Kinderkarussell aufgebaut und der Tannenwald inmitten des Hüttendorfes lädt zum Verweilen ein. Für heimeliges Flair sollen auch wieder Holzschnitzel auf dem Boden sorgen.
Bis Sonntag, 19. Dezember, ist das Dorf jeweils von Mittwoch bis Sonntag geöffnet: Mittwoch und Freitag von 15 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 12 bis 19 Uhr. Wie in den Vorjahren findet an jedem Donnerstag bis 20 Uhr der Hüttenabend statt. In diesem Jahr ist auch ein Discjockey dabei.
Adventsmeile
„Wir wollen den Bürgern in der Adventszeit etwas bieten und den Schaustellern eine Chance geben“, sagt Nele Ludwig. Da alles draußen stattfindet, sei die Ansteckungsgefahr geringer als bei Märkten in Gebäuden wie beispielsweise dem Sterntalermarkt in Zetel. „Aber wir werden das Geschehen genau beobachten und behalten uns vor, die Maßnahmen zu verschärfen“, kündigt Miriam Küpker an.
Das Kunsthandwerk wird ausgelagert. In der Vareler Innenstadt werden ab Montag, 22. November, neben großen Tannen einzelne Hütten aufgebaut, aus denen Handgemachtes wie Marmeladen und Konfitüren, Handschuhe, Socken, weihnachtliche Kränze oder Glaskunst angeboten wird. „Die Standbetreiber werden wechseln, so dass es sich lohnt, dort öfter mal vorbeizuschauen“, sagt Miriam Küpker. Da an den Verkaufsbuden in der Innenstadt nichts verzehrt wird, gilt dort die 2G-Regel nicht. Veranstalter des Adventsdorfes und der Adventsmeile ist das Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit der Vareler Werbegemeinschaft.
