Varel - Mit rund 800 Besucherinnen und Besuchern haben Haupt- und Ehrenamtliche des Hospizes am Wattenmeer und der Hospizbewegung Varel den fünften Geburtstag des Hauses der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ gefeiert.

Kim Friedrichs von der Mission Lebenshaus führte durch eine Interviewrunde. Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, die Vorsitzende der Hospizbewegung Anke Kück, die Geschäftsführung Mission Lebensraum, Sigrun Deneke, die stellvertretende Landrätin im Landkreis Friesland, Marianne Kaiser-Fuchs, und Hospizleiter Maik Hinrichs beantworteten Fragen zur Entwicklung und eigenen Erfahrungen mit dem Haus der Hospiz- und Palliativarbeit.

Dabei waren sich alle einig: Damit die Arbeit gelingt, brauche man Unterstützung und die sei nach wie vor ungebrochen. Doch auch innerhalb des Hauses sei das Team immer mehr zusammengewachsen. „Ich erlebe das Hospiz als eine große Familie“, sagte Kaiser-Fuchs.

Nach dem Anschneiden des Geburtstagskuchens von Birgit Wittner erfreuten sich alle Besucherinnen und Besucher an dem Programm. Michael Runck, die Moorland Pipes and Drums, Phillip Theesfeld und der Chor Agama sorgten für die musikalische Begleitung auf der Veranstaltung. Für Kinder wurde Schminken und Dosenwerfen veranstaltet.

Die Besucherinnen und Besucher konnten an einer Führung durch das Haus teilnehmen. Auch Angebote wie die Aromapflege und eine Handmassage waren sehr gefragt.


Nach der Veranstaltung befanden sich 2 564 Euro in den Spendendosen.