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NWZonline.de Region Friesland

Leseraktion In Varel: Jubel für Menschen des Jahres

12.02.2020

Varel Einen Mühlenstecker für den Mühlenbaas – überreicht von der Mühlenkönigin: Über diese ganz besondere Auszeichnung freute sich Mühlenbaas Peter Fleckenstein riesig. Stellvertretend für das Team der Vareler Mühle nahm er am Montagabend im Vareler Waisenhaus die Auszeichnung für den „Menschen des Jahres 2019“ entgegen. In diesem Jahr gab es eine Premiere. Erstmals wurden zwei Teams ausgezeichnet. Neben dem Mühlenteam hat das Team der Vareler Tafel die Jury überzeugt.

Mühlenkönigin Nathalie Franz, NWZ-Redaktionsleiter Olaf Ulbrich und OLB-Direk­torin Rebekka Burmester hatten sie aus acht Kandidaten ausgewählt. Dafür gab es tosenden Applaus von den 100 Gästen im Waisenhaus. „Sie sind Vorbilder in Sachen Menschlichkeit, die zum Nachahmen anregen sollen“, sagte Andreas Titze von der OLB, die die Leseraktion gemeinsam mit der Nordwest-Zeitung ausrichtet.

Lob gab es auch von Lasse Deppe, der sich als neues Mitglied der NWZ-Chefredaktion den Varelern vorgestellt hat, und von Olaf Ulbrich. Er nutzte die Gelegenheit, Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Frieslands Landrat Sven Ambrosy auf den Zahn zu fühlen.

Die Gäste im Waisenhaus erfuhren, dass in Varel spätestens in zwei Jahren über Steuererhöhungen diskutiert werden müsse, und dass die Pläne für den Sportpark fertig sind und der Förderantrag im März gestellt werden muss. „Ich hoffe, dass wir unter acht Millionen Euro bleiben“, sagte Wagner.

Sven Ambrosy nahm Stellung zur Entwicklung im Aeropark: „Alle fragen sich, was das soll, Airbus verkauft Flugzeuge wie geschnitten Brot.“ Das Thema werde von der Arbeitgeberseite genauso angegangen wie 2007. „Wir können nicht Hunderte von Familien im Regen stehen lassen.“

Die Gäste erfuhren auch, dass der Landkreis Friesland demografisch gesehen der zweitälteste in ganz Niedersachsen ist. Deshalb müsse auf die Entwicklung der Schulen ein besonderes Augenmerk gelegt werden, sagte er hinsichtlich der Entwicklung der Oberschulen Obenstrohe und Varel. Die Schulen müssten jetzt ein Konzept erarbeiten.

Nach dem offiziellen Teil nutzten die Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Vereinen, Feuerwehr und Politik die Gelegenheit zum Klönschnack am kalten Büffet.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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