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NWZonline.de Region Friesland

Vareler zaubert am besten

15.11.2017

Den ersten Preis im Oldenburger Zauberwettstreit hat am Montagabend der Vareler Jan Sommer hat gewonnen. Der 21-Jährige ließ einen markierten 10-Euro-Schein auf der Bühne verschwinden. Am Ende tauchte die Banknote in einer verschlossenen und vollen Weinflasche wieder auf. Ausrichter der Zaubergala war der Magische Zirkel Oldenburg im Gesellschaftshaus Ripken in Streekermoor (Gemeinde Hatten). Der junge Zauberer setzte sich mit seinem Trick gegen fünf deutlich ältere Kollegen durch. Zum Sieger kürten ihn die Zuschauer per Stimmzettel. Auf Platz zwei landete Jens Hollje (Wardenburg), auf drei Olaf Stelzner (Hude), beide aus dem Landkreis Oldenburg.

Als das Tanzstudio Let’s Dance zum Tag der offenen Tür geladen hatte, legten sich nicht nur die Tänzerinnen und Tänzer ordentlich ins Zeug: Nach einem Spendenaufruf von Inhaberin Ineke Robbers und ihrem Team starteten die Eltern der Tänzer sowie Freiwillige einen Kaffee- und Kuchenverkauf, um Geld für die Hospizbewegung Varel einzunehmen. Insgesamt wurden am Tag der offenen Tür 45 Kuchen verkauft, woraus ein Erlös von 725 Euro entstand. Ineke Robbers erhöhte die Summe dann aus eigenen Mitteln auf 1000 Euro. „Mir liegt die Hospizarbeit sehr am Herzen. Ich habe selbst schon sterbende Menschen begleitet und weiß, wie wichtig diese Art von Arbeit ist. Aus diesem Grund habe ich den Spendenaufruf gestartet“, sagte Ineke Robbers. 2016 hatte das Tanzstudio schon einmal zu Spenden aufgerufen. Damals waren es 685 Euro. Das Ziel für dieses Jahr: Das Ergebnis vom Vorjahr übertreffen. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Ziel erreicht haben und dass das Let’s Dance und ich die Hospizbewegung mit dieser Spende unterstützen können. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Beteiligten für ihr großes Engagement bedanken“, so Ineke Robbers. Renate Gleba, die gemeinsam mit Uschi Dananic die Spende stellvertretend für die Hospizbewegung entgegennahm, bedankte sich herzlich: „Wir haben uns über die Spende sehr gefreut. Das Geld wollen wir für unser großes, gemeinsames Projekt, unser Haus der Hospiz- und Palliativarbeit am Jadebusen‚ verwenden.“

In den Herbstferien haben knapp 30 junge Reiterinnen der RG Dangast ihre Reitabzeichenprüfung abgelegt. Absolviert wurden die Reitabzeichen 6, 7 und 8. Der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Reitabzeichen variiert vom Traben über Stangen, einem Sprung über ein kleines Kreuz sowie Slalom (RA 7 und RA 8) bis hin zum Springen eines kleinen Parcours (RA 6). Für eine gute Vorbereitung der jungen Reiterinnen sorgte das Training von Greta Funke-Ligthart (Reiten) sowie Jana Piayda und Jana Gerdes (Theorie), welche durch die Auszubildende Viviane Reuter unterstützt wurden. Die Abnahme erfolgte durch die Richterin Meike Diedrichs-Böge, die den Reiterinnen ohne Ausnahme die Reitabzeichen und Urkunden überreichen konnte. Die Richterin lobte die gute Vorbereitung. Das Reitabzeichen 8 bekamen Emily Fricke, Lotta Viktoria Gerdes, Meta Gutzat, Ylvie Hasenbein, Senna Isigwe, Marie Niederberger, Mara Peters, Lotta Rehme, Emma Riedel und Lea Weinberg. Die Reiterinnen Eske Benner, Dana Decker, Mieke Gerdes, Larissa Gnegel, Leah Heinen, Madlen Kruse, Leni Neelsen, Sarah Niederberger und Fehmke Rübesamen bestanden die Prüfung für das Reitabzeichen 7 und Alexandra Beyer, Emma Ernst, Leonie Ernst, Janina Fels, Janne Heidenreich, Chiara Heinen, Marie Hüppe und Leni Krahl wurde das Reitabzeichen 6 überreicht.