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Verein der Grafschafter: Planung für Brunnenfest 2022 „Netzwerk der Vereine“ soll Vorstände entlasten

De neue und wiedergewählte Vorstand des Brunnenvereins bzw. Vereins der Grafschafter. Ramona Emken (kleines Bild) ist nicht mehr dabei.

De neue und wiedergewählte Vorstand des Brunnenvereins bzw. Vereins der Grafschafter. Ramona Emken (kleines Bild) ist nicht mehr dabei.

privat

Grafschaft - Der Verein der Grafschafter meldet sich ebenfalls zurück aus der langen Corona-Pause: Nach dem stillstand und keinerlei Aktivität im vergangenen Jahr, ist in 2022 schon ein bisschen was passiert, berichtete Vorsitzender Michael Hinrichs den Mitgliedern und geladenen Gäste auf der Jahreshauptversammlung in der Accumer Mühle. In der Woche vor Ostern gab es gemeinsam mit dem Accumer Bürgerverein und dem TuS Glarum die Osterhasen-Rallye, die mit der Ostereiersuche auf dem Spielplatz in der Dettmar-Coldewey-Straße ihren Abschluss fand. Dort fand am 1. Mai das gemeinsame Maibaum-Aufstellen statt.

Brunnenfest in Planung

In Planung befindet sich das Brunnenfest, das nach zweijähriger Pause wieder im September stattfinden soll, sagte Hinrichs. „Wir freuen uns, dass wir endlich wieder Veranstaltungen durchführen können“, so der Vorsitzende. „Wir hoffen alle, dass das so bleibt.“

Auf der Tagesordnung standen auch die Vorstandswahlen. Bis auf Ramona Emken, die auf eigenem Wunsch ausschied, wurde der Vorstand einstimmig wiedergewählt. Bei der Freude über die Wiederwahl gibt es leider auch einen Wermutstropfen: Der 1. Vorsitzende sowie auch der 2. Vorsitzende Markus Heyl erklärten, dass sie nur noch für die nächsten zwei Jahre für den Verein zur Verfügung stehen. Bis 2024 muss also ein neuer Vorsitzender oder Vorsitzende plus Stellvertreter gefunden sein. Der hohe zeitliche Aufwand für die Vereinsarbeit lasse sich mittlerweile nicht mehr mit der Berufstätigkeit und Familie vereinbaren, erklärten die Vorsitzenden ihre Entscheidung. Zuviel Arbeit laste immer auf den gleichen Schultern und die Nachwuchsgewinnung gestalte sich schwierig.

Arbeit zusammenfassen

Dies bestätigte auch Hinrich Neumann vom Bürgerverein Sillenstede. Neumann wie auch Ratsherr Maximilian Striegl sprachen sich für die Schaffung eines „Netzwerk der Vereine“ aus. In diesem Netzwerk sollen Arbeitsbereiche wie etwa die Mitgliederverwaltung zusammengefasst werden - was die einzelnen Vereinsvorstände erheblich entlasten würde. Bürgermeister Gerhard Böhling berichtet von den aktuellen Projekten in und um Schortens – unter anderem auch von den Baumaßnahmen am Bildungszentrum Glarum.

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