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NWZonline.de Region Friesland

Viel Applaus für Retter und Musiker

11.04.2017

Die DLRG hat ihre nächste Generation Lebensretter ausgebildet. In einem Kursus für Kinder ab zehn Jahren zur Erlangung des Junior-Retter-Passes wurden jetzt 13 Kinder und Jugendliche geprüft. „Über Nachwuchssorgen kann sich die Vareler Ortsgruppe wahrlich nicht beklagen“, sagte Sprecher Peter Wilken. In Praxis und Theorie lernten die Teilnehmer die Grundzüge des Rettens und wurden so auf die nächste Stufe, den Rettungsschwimmschein, vorbereitet.

Den praktischen Teil hatten die Mädchen und Jungen unter Anleitung von Gitta Laßen mit Bravour absolviert. Auch den theoretischen Teil, der von Ute Wilken geleitet wurde, schafften alle Teilnehmer. Zum Ende der Ausbildung stellte Lars Wilken, Mitglied des Katastrophenschutzes, den jungen Leuten noch das Rettungsgerät vor. Zudem gab er einen Überblick über die Arbeit des Katastrophenschutzes und dessen Jugendabteilung, dem sogenannten JET-Team.

In ihren Ämtern bestätigt worden sind nun die Vorstandsmitglieder des Fanfarenzugs „Vorwärts“ Langendamm. Während der Hauptversammlung haben sich die Mitglieder für die bewährte Leitung des Vereins entschieden. Der Vorstand besteht weiterhin aus Christian Skibba (1. Vorsitzender). Er wird vertreten durch Mathias Wilms. Die Kasse wird von Ine Oeltjen und der Schriftverkehr von Gudrun Folkerts geführt. Die Musikalische Leitung obliegt auch künftig dem Spielleiter Uwe Krahm. Christian Skibba ehrte Ute Lange für 25-jährige aktive Mitgliedschaft.

Der Fanfarenzug absolviert auch dieses Jahr ein umfangreiches Programm. Sie treten bei mehreren Märkten und Umzügen in der Region auf. Darüber hinaus stehen Besuche bei befreundeten Vereinen in Bremerhaven, Ovelgönne, Horumersiel und Lübeck auf dem Programm. Die Teilnahme am Freimarkts-Umzug in Bremen steht ebenso im Terminkalender, wie der Langendammer Weihnachtsmarkt, welcher am 16. und 17. Dezember auf dem Vereinsgelände an der Straße zum Jadebusen stattfindet.

Bei der Feier anlässlich des 25. Geburtstags des Kindergartens „St. Martin“ in Dangastermoor sind 1300 Euro zusammengekommen. Der Elternrat sowie die Leiterin Imke Viebach bedankten sich bei allen Sponsoren. Mit der Summe möchten die Eltern die Anschaffung eines Spielgerätes in Form eines Schiffes unterstützen.

Ein ganz besonderes Konzert gab es im Café „Gut drauf“ des Kreisdienstleistungszentrums Varel. Unter dem Motto „lasst doch mal hören“ kamen Menschen zusammen, die Musik machen, aber eigentlich nie öffentlich auftreten. „Es kostet viel Mut auf die Bühne zu gehen“, meinte Organisatorin Elke Müller von der GPS-Tagesstätte. Deshalb wurde die Wohnzimmeratmosphäre des Cafés genutzt. Mit dabei waren unter anderem Hans-Joachim Föhre, Marianne Gramberg, Christiane Griem, Doris Hibben, Adeltraut Splettstößer und Torsten Seliger vom Gitarren-Ensemble der Musikschule. Mit fröhlichen Klängen eröffneten sie den Abend.

Fleißig geübt für ihren Auftritt hatte auch der Chor der GPS-Tagesstätte Friesland. Mit ihrer Leiterin Sonja Manderbach wurden Stücke wie „Lieder, die wie Brücken sind“ oder „In meinem Leben“ einstudiert und vorgetragen. Seit gut fünf Jahren gibt es diesen Chor, dem Anke Albers, Silvia Boyn, Wilbert Hörmann und Valeska Peters angehören. Als Trio mit Gitarren und Querflöte traten Michaela Teschner, Brigitte Tinter und Birgit Sommerfeld auf. Dafür hatten sie seit sechs Wochen viel geprobt. Frühlingshafte Lieder, die zum Mitsingen einluden, spielte Hans-Georg Müller auf der Mundharmonika. Der 79-jährige gab „Alle Vögel sind schon da“ oder auch „Komm lieber Mai und mache“ zum Besten. Sein erstes Instrument hatte der Vater aus dem Krieg mitgebracht. „Als Schulkind war ich oft allein zuhause“, erzählte er, eines Tages fand er die Mundharmonika und entlockte ihr die ersten Töne. „Anfangs nur mit rein- und rauspusten, später mit Zungenschlag“, berichtete er.

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