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NWZonline.de Region Friesland

Viel Freizeit und eine Menge Erfolge

09.07.2019

Gleich zu Beginn der Sommerferien starteten 40 Kinder und ein Team aus ehren -und hauptamtlichen Mitarbeiter der Ev.-luth. Kirchengemeinde zur Freizeit im Blockhaus Ahlhorn. Das Programm wurde rund um die Geschichten von Pippi Langstrumpf gestaltet. Das ungewöhnliche Mädchen aus dem Buch von Astrid Lindgren (1907–2002) mit vielen Ideen bot viele Möglichkeiten, das Programm kreativ und abwechslungsreich zu gestalten. So gab es einen Rummelplatzbesuch mit vielen Attraktionen, die die Kinder vorbereitet hatten und auch vorführten. Auf der Schatzsuche mussten Abenteuer bestanden werden, was nur durch den Zusammenhalt der Gruppe gelingen konnte, und eine große Geburtstagsparty wurde am Samstagabend gefeiert. Viele Kinder verabschiedeten sich am Sonntag mit den Worten: „Im nächsten Jahr möchte ich auch wieder mitfahren“. „Ein schöneres Lob kann es für die Mitarbeiter nicht geben“, waren sich Kreisjugenddiakonin Ulrike Strehlke-Zobel und Pastor Martin Kubatta einig. „Ohne die vielen Ehrenamtlichen und ihren intensiven Einsatz wäre diese Freizeit nicht möglich. Ihnen gilt ein großes Dankeschön“, betonte Ulrike Strehlke-Zobel.

Vier Auszubildende der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham haben im Juni ihre Berufsbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ins Angestelltenverhältnis übernommen. Lea Butt aus Varel sowie Katharina Schlöndorf aus Altjührden haben die Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert, Peeke Dolleck aus Rosenberg und Tjark Menzel aus Zetel zum Bankkaufmann. Während der dreijährigen Ausbildungszeit wurden die Absolventen in den abwechslungs- und facettenreichen Berufen ausgebildet und somit der Grundstein für ihre weitere berufliche Entwicklung gelegt. Während eines Empfangs gratulierten das Vorstandsmitglied Peter Jongmans sowie die Personalleiterin Elke Wiemer.

Als einen „vollen Erfolg“ bezeichnete Varels Ratsherr Alexander Westerman (parteilos) die Müllsammelaktion am Wochenende, zu der er gemeinsam mit Jan Kleen aufgerufen hatte. „Hauptsächlich waren es Zigarettenfilter, die wir eingesammelt haben, aber auch Bestandteile von Plastikverpackungen jeglicher Art.“ Am Bahnhof startete zwei Teams, zu denen auch Siegfried Peters Taschenberger und Rena Litke gehörten, die aus verschiedenen Richtungen zum Schlossplatz gelaufen sind, und auf dem Weg dorthin Müll eingesammelt haben. „Wir können uns vorstellen, alle vier Wochen diese Aktion zu wiederholen. Man konnte auf jeden Fall sehen, dass man etwas geschafft hat“, resümierte Westerman.

Die Berufsbildende Schule (BBS) Varel hat jetzt die letzten Absolventen verabschiedet. Ihren Abschluss in der Fachoberschule Wirtschaft und damit die Fachhochschulreife haben in der Klasse 12a erworben: Christin Alberts, Andreas Appelhanz, Sina Czerwinski, Neele Elsner, Tom Gatzke, Julian Gerwing, Niklas Grannemann, Emil Hacke, Max Hanss, Edda Logemann, Jonas Nünnemann, Ole Roßmann, Dennis Schrör, Jennifer Spalluto, Cedrik Wilken-Johannes und Rieke Willbrand. Der Klassenlehrer heißt Sven Heinen. Die Absolventen der Klasse 12b: Linus Best, Jan Botterbrodt, Rike Caspers, Veronique Günther, Thorge Heuermann, Maxi Horstmann, Nane Kabernagel, Eva Lofink, Bettina Mehrens, Andre Ockenga, Alex Riechers, Lena Sander, Michelle Schäfer und Eik Spiekermann. Die Klassenlehrerin heißt Sarah Deeken.

Bei der Ausstellung „Mauern“ im Vareler Kunstraum am Hafen stellt auch Matthias Langer aus. „Ich wurde als Gast eingeladen, da ich derzeit mit drei Bildern im Palais Rastede vertreten bin. Sie sind auch für eine Ausstellung zum Thema „Another Brick in The Wall“, die im Oktober stattfindet, entstanden. Wenn man eine Mauer um sich zieht, wie die Hauptperson in der Rock-Oper, dann bleibt nur noch der Blick nach oben, in den Himmel. Und wenn die Mauer wie ein Iglu gebaut wurde, dann muss man sich seinen eigenen Himmel bauen. Das habe ich gemacht“, so der Künstler. Sein Beitrag für Varel wurde als Bezug zur Ausstellung im Kunstraum ausgewählt. Bei den Nachtbildern erkennt man erst aus der Nähe, dass das Dargestellte kein Himmel ist, sondern ein Stillleben. Bei dem Vareler Bild meint man, aus der Ferne eine Unterwasserlandschaft zu erkennen. Bei näherem Hinsehen ist es eine mit Kaugummi verschmierte Mauer. Die Ausstellung „Mauern“ ist bis 11. August samstags und sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr im Zollamt zu sehen.

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