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NWZonline.de Region Friesland

Viele Infos und Eis zum Geburtstag

22.05.2018

Das ist eine beeindruckende Technik“, staunten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grabstede bei ihrem Besuch beim Technischen Hilfswerk (THW) in Varel. Erstmals trafen sich die Mitglieder der beiden Hilfsorganisationen zum gegenseitigen Kennenlernen von Personal und Material. Mit drei Einsatzfahrzeugen rückten 26 Feuerwehrleute zum THW-Betriebshof im Gewerbegebiet Winkelsheide aus. Die 35 Gastgeber hatten ihre Fahrzeuge und viele Gerätschaften auf dem Hof aufgebaut. In zwei Gruppen führten Ortsbeauftragter Lars Segger und Gruppenführer Gerald Rösing die Besucher über das Gelände und stellten ihre Technik vor.

Das dem Bundesinnenministerium unterstehende THW verfügt über eine ähnliche Ausrüstung wie die Feuerwehr. Kann aber wesentlich höhere Pumpleistung bei Wasserschäden, effektivere Beleuchtung von Einsatzorten und eine leistungsstärkere eigene Stromversorgung aufbauen. Während die Feuerwehr sozusagen als Schnelleingreifgruppe als erste am jeweiligen Einsatzort ist, kann das THW bei besonderen Schadenslagen nachalarmiert werden.

Dann fährt der Ortsbeauftragte raus um sich ein Lagebild zu machen und schaut, ob und wie das THW helfen kann. Nur bei Großschadenslagen fordert die Einsatzleitstelle das THW direkt an. „Wir kommen später und bleiben meist länger am Einsatzort, wir sind die stillen Helfer im Hintergrund“, sagte Truppführer Rico Janßen. Obwohl das THW umfangreiche Hilfsleistungen anbietet, wird es selten angefordert. „Das liegt daran, dass oft gesagt wird, das THW kostet Geld“, meinte Segger. Er wies darauf hin, das der Bund bei Einsätzen an den Verursacher herantritt und nicht an den Anforderer. „Bei den letzten Stürmen mit 30 Einsätzen hätten wir euch brauchen können“ sagte Florian Tetz von der Feuerwehr. Lars Segger stellte daraufhin fest: „Ich ärgere mich dann immer, wenn keiner anruft.“ Der Grabsteder Ortsbrandmeister Stefan Lehmann versprach deshalb: „In bestimmten Lagen werden wir an euch denken.“

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Ihren 30. Geburtstag hat am Sonntag während des Mühlenfestes die Kindertanzgruppe „De Danzmüüs“ vom Heimatverein Varel gefeiert. „Früher gab es in vielen Orten Tanzgruppen“, erzählte Monika Metz, die die Volkstanzgruppe leitete. Die Sportlehrerin hat gerne mit Kindern zu tun. Und da lag es nahe, eine Kindertanzgruppe zu gründen. „Vor 30 Jahren haben wir dann mit 25 Mädchen und Jungen angefangen“, berichtete sie. Zur Feier des Tages zogen „De Danzmüüs“, die Erwachsenen der Volkstanzgruppe „Rund ümto“ und Gäste der Wiesmoorer Tanzgruppe in ihren Trachten in einer Polonaise über das Festgelände. Anschließend führten sie ihre Tänze auf. Auch das Publikum wurde zum Tanzen auf die Bühne geholt. Ingrid Schnittger vom Heimatbund für niederdeutsche Kultur dankte der Leiterin beider Tanzgruppen für die Traditionspflege.

Monika Metz konnte in den vergangenen Jahrzehnten insgesamt 500 Mädchen und Jungen für das Tanzen begeistern und betreut heute zehn Kinder im Alter von zweieinhalb bis sieben Jahre. „Natürlich habe ich einige Helferinnen, und auch die gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist wichtig“, meinte sie und erläuterte, dass es in diesem Alter nicht um Talent gehe, sondern um Spaß und Freude. Gerne erinnert sie sich an die „tollen Familienausflüge, beispielsweise nach Walsrode oder Verden“, wo sie oft auch auftraten. Für die kleinen mit Blumenkränzen geschmückten Tänzerinnen gab es zum Geburtstag Brause, Eis und kleine Überraschungen.

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