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NWZonline.de Region Friesland

Vom Skatspiel bis Spenden

27.10.2015

Das Skat-Ass des Sozialverbands VdK ist Fritz Grade: Er errang den Titel des Skatmeisters der Saison 2014/2015. Am ersten Spieltag der neuen Saison stand die Ehrung des Jahressiegers an, dazu konnte Spielleiter Manfred Sabrautzky nicht nur 19 Skatfreunde, sondern auch den Vorsitzenden des VdK-Ortsverbands Jever, Rüdiger Jäger, begrüßen. Spielleiter Sabrautzky ließ die Saison Revue passieren: Von 39 Spielern beteiligten sich durchschnittlich 23 an den Skatnachmittagen, spielten 4189 Partien und erzielten insgesamt 327189 Spielpunkte. Insgesamt wurden sehr gute Ergebnisse erzielt und zum wiederholten Mal konnten siebenmal die Zweitausender-Punktegrenze überschritten werden. Mit einem Jahresdurchschnitt von 1610 Punkten wurde Fritz Grade VdK-Skatmeister vor Erich Jürgens (1520). Auf den weiteren Plätzen folgten Wolfgang Lalowski (1471), Hermann Jürgens (1376), Rolf Schmitz (1357) und Wilfried Hayen (1349). Beim ersten Spieltag der neuen Saison siegte nach zwei Serien à 32 Spielen Wolfgang Lalowski mit 1957 Punkten vor Wilfried Hayen (1851), Fritz Grade (1779), Klaus Otto (1650) und Alfred Siemers (1473). Der nächste VdK-Montagsskat findet am 16. November um 14 Uhr im jeverschen Graftenhaus statt.

Helferinnen und Helfern der Erstaufnahmestelle des Landkreises in der Feuerwehrtechnischen Zentrale Jever hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Karin Evers-Meyer gedankt. Sie sprach während des Besuchs beim Einsatzstab in der Feuerwehrtechnischen Zentrale von einer außergewöhnlichen Situation, der man nicht nur mit außergewöhnlichen Maßnahmen sondern vor allem auch mit außergewöhnlichen Menschen begegnen müsse. „Ich bin froh und dankbar, dass wir hier in der Region viele solcher außergewöhnlichen Menschen haben. Die Aufnahme der Flüchtlinge läuft reibungslos. Ich bin wirklich beeindruckt“, sagte sie. Ausdrücklich dankte sie den Kolleginnen und Kollegen der Kreisverwaltung, der Polizei, der Feuerwehr, der Bundeswehr und den Helferinnen und Helfern vom Roten Kreuz und den Johannitern, vom Nordwest-Krankenhaus und anderen Ärzten, Dolmetschern, Sicherheitsleuten und Unternehmen aus der Region: „Sie alle leisten herausragende und hochprofessionelle Arbeit“, so Evers-Meyer.

E in Wechsel kündigt sich in der Ausbildungsleitung im Landwirtschaftskammer-Bezirk Oldenburg-Nord an: Friedhelm Cordes, Berater der Berufsbildung Landwirt/in, hat den Ball der Landwirtschaft in Jever genutzt, um sich schon jetzt von den Landwirten zu verabschieden. Cordes’ Dienstzeit endet im Sommer 2016, auf dem nächsten Ball der Landwirtschaft wird sein Nachfolger Ralf Minits die Urkunden an die Junglandwirte und Landwirtschaftsmeister überreichen. Kreislandwirt Hartmut Seetzen dankte Cordes mit einem Präsentkorb – selbstverständlich voller landwirtschaftlicher Produkte.

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Rund 70 Gäste folgten interessiert den Ausführungen von Harald Meyer, LBS Immobilien GmbH NordWest, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe LzO InfoTreff „Die eigene Immobilie privat verkaufen“ referierte. Dazu hatte die LzO-Regionaldirektion Friesland nach Jever eingeladen hat. Zuvor wurden die Gäste von Michael Thanheiser, Mitglied des LzO-Vorstands, begrüßt. „Wirft man einen Blick auf den Immobilienmarkt, stellt man fest, dass es derzeit viele Kaufinteressenten gibt. Dies liegt unter anderem auch am historisch tiefen Zinsniveau. Man investiert lieber in Betongold“, erklärte Thanheiser. „Gerade die Region Friesland ist durch die Vielzahl an Ferienimmobilien ein interessanter Immobilienmarkt.“ Doch der Verkauf von Immobilien sei nicht zu vergleichen mit dem Verkauf von alltäglichen Gegenständen. Immobilien seien immer Unikate. Durch die gestiegenen Preise für Immobilien seien die Zeiten für Verkäufer gut. Harald Meyer erklärte in einer Schritt-für-Schritt Anleitung den Weg von der Preisfindung über Besichtigungen bis zum Verkauf. Er wies auch auf die möglichen Gefahren hin und gab den Zuhörern viele wichtige Tipps und Tricks. „Nur weil Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen, erzählen Sie möglichen Interessenten nicht gleich alles über ihr Haus. Diese Umstände nutzen auch Einbrecher aus.“

Mit einem Scheck über 600 Euro für das Kinder- und Jugendhospiz Wilhelmshaven bedankten sich hochrangige Vertreter des Schützenvereins Dinklage jetzt bei Prälat Peter Kossen. Dieser war beim Schützenfests im Juli Festredner beim ersten Kommers. Bei der Scheckübergabe im Bischöflich Münsterschen Offizialat berichteten Präsident Ronald Reimer, Vorstandsvorsitzender Bernhard Preuschoff und General Werner Nuxoll von zahlreichen positiven Rückmeldungen. „500 Euro kommen vom Schützenverein, 100 Euro hat Festwirt Bernd Susen dazu gegeben“, erklärte Präsident Ronald Reimer. Kossen freute sich über die Spende. „Mit dem Geld unterstützt der Förderverein Joshuas Engelreich Wilhelmshaven Familien von unheilbar kranken Kindern und Jugendlichen,“ führte er aus. Ziel des Hospizes sei, nicht nur zweckmäßig zu arbeiten und eingerichtet zu sein, sondern für Wohlgefühl zu sorgen.

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