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NWZonline.de Region Friesland

„Vorwärts“ seit 25 Jahren

30.04.2013

Ihr 20-jähriges Bestehen feierte jetzt die Selbsthilfegruppe Frauen im Gespräch“, die sich regelmäßig alle 14 Tage donnerstags im Zentrum für Familie, Frauen und Jugend „Pusteblume“ in Varel trifft. Sie wurde am 5. Mai 1993 von Astrid Solga gegründet. Astrid Solga erlebte während einer ABM-Tätigkeit im damaligen Vareler Verein „Frauen helfen Frauen“, wie „wichtig die Arbeit mit Frauen war, die in seelische Not geraten sind und häufig auch häuslicher Gewalt ausgesetzt waren.“ Nach der Devise „Alle für Eine – Eine für Alle“ gehen die Frauen miteinander um: „Wer das Bedürfnis hat über seine Nöte zu reden, findet in jeder von uns eine Ansprechpartnerin. In der Gruppe gilt absolute Schweigepflicht. „Was wir hier besprechen, verlässt den Raum nicht“, so Astrid Solga. Frauen, die  mehr über die Selbsthilfegruppe „Frauen im Gespräch“ erfahren möchten, können bei KISS unter dem Dach des Paritätischen Friesland ausführliche Informationen bekommen. Ansprechpartnerin ist Gabriele Peest, Telefon 04451/ 91 46 46.

Neuwahlen und das Musiktreffen anlässlich des 25-jährigen Bestehens standen jetzt an bei der Jahreshauptversammlung des Fan-farenzuges „Vorwärts“ Langendamm. Christian Skibba wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, Mathias Willms übernahm den Posten des 2. Vorsitzenden und Gerd Folkerts den des 3. Vorsitzenden. Die Reihenfolge der Spielleiter wurde wie folgt gewählt: 1. Uwe Krahm, 2. Mario Mähringer und 3. Frank Oeltjen. Im Vorstand des Fanfarenzuges wurden in ihren Ämtern bestätigt der Kassenwart Georg Augustat und die Schriftführerin Gudrun Folkerts. Lothar Folkerts, Gerd Folkerts, Robert Blümel, Manfred Schaefer, Georg Augustat, Ulrike Tapken, Günther Tapken, Matthias Willms, Christian Skibba und Gudrun Folkerts wurden für 25-jährige aktive Mitgliedschaft im Verein geehrt, Heiko und Ursel Skibba, Bärbel Irmer, Rainer Schimmelpenning, Angela und Bodo Wilkens für ihre passive Mitgliedschaft. Zehn Jahre im Verein sind in diesem Jahr Marco Uehlken und Sven Ohmstede. Neben den vielen Auftritten in diesem Jahr steht am 18. August das Fest zum 25-jährigen Bestehen des Vereins an. Auf dem Gelände des Vereinsheims in Langendamm werden etwa 20 Musikzüge zum Musiktreffen erwartet. Als nächster Termin steht der Boxenstopp zum Vatertag an. Am 9. Mai wird auf dem Vereinsgelände Zum Jadebusen draußen eine Bühne aufgebaut für die Live-Band „The Blueberry Muffins“. Unter Sonnenschirmen kann ab 10 Uhr gefeiert werden. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt und der Fanfarenzug „Vorwärts“ Langendamm freut sich auf viele Besucher.

Das Kreuz, das Mitglieder der Evangelischen Jugend während des Gemeindefestes zum 100-jährigen Bestehen des Gemeindehauses an der Schlosskirche Varel mit dem Vareler Kunstschmied Volker Pape schmiedeten, „wird einen Ehrenplatz im Gemeindehaus erhalten“, erklärte Pfarrer Martin Kubatta, Vorsitzender des Gemeindekirchenrates mit einem herzlichen Dank an die jungen Leute, die während der gesamten Veranstaltung am Schmiedefeuer und am Amboss standen. Das Kreuz symbolisiert in seiner Struktur die Verschiedenheit der Menschen, die sich auch in der Kirchengemeinde engagieren. Der Sockel stammt von der versunkenen Insel Arngast. Auch Wolfgang Müller, Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses des Gemeindekirchenrates, dankte den jungen Leuten und Jugenddiakon Gerhard Hufeisen für ihr Engagement. Dass dieses Kreuz von Jugendlichen gefertigt und der Kirchengemeinde geschenkt worden sei, wertete er als positives Zeichen für die Zukunft. Die „heißen Eisen“ geschmiedet hatten Romke Lindhorst, Tomke Hobbie, Monja Oltmanns, Anastasia Morkovin, Johann-Hendrik Immel und Hannes Bredow.

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Würdiger Abschluss des Gemeindefestes war das Konzert in der Schlosskirche am Sonntagabend. Ihr großes Publikum begeisterten das „Michaelis Consort Leipzig“ und die Jugendkantorei an der Schlosskirche. Neben der begeisternden Sopranistin Julia Kirchner wirkte der junge Tenor Tammo Wilkens als Solist mit. Die Jugendkantorei an der Schlosskirche ist Bestandteil der Chorarbeit an der Schlosskirche, die von Dorothee Bauer und Thomas Meyer-Bauer geleitet wird. Mit dem „Veni sancte Spiritus“ für Chor und Orchester endete das Konzert – nicht ohne eine Zugabe nach dem langen Applaus.

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