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Einbruch und Brandstiftung – 17-Jähriger festgenommen
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Aktualisiert vor 5 Minuten.

Delmenhorster In U-Haft
Einbruch und Brandstiftung – 17-Jähriger festgenommen

NWZonline.de Region Friesland

Wandern und Wiedersehen

03.04.2019

Es ist 25 Jahre her, dass sich die Schüler der 1959er Abgangsklasse der damaligen Volksschule Sande zuletzt trafen. Am Wochenende kamen sie in der Gaststätte „Zur scharfen Ecke“ wieder zusammen und von den 24 noch lebenden Klassenkameraden fehlten nur drei, deren Wege aus Berlin, Kehl am Rhein und Hamburg besonders weit gewesen wären. Herman Engqvist aus Öregrund in Schweden, der die weiteste Anreise hatte, ließ sich davon nicht abschrecken. Organisiert hatte Eva Tschackert, geborene Bleckwehl, das Treffen. Es begann mit einem Essen. Ein Austausch von Erinnerungen an die Zeit mit dem längst verstorbenen Rektor und Klassenlehrer Hans Kriegel und Informationen über das heutige Leben folgten. Außerdem waren beteiligt: Helene Trzebiatowski (Felder), Elke Siefert (Krug), Almut Tholen (Salverius), Beate van Büren, Christa Hinrichs (Mannott) Angelika Franke (Müller), Brigitte Single (Krüger), Marion Christoffers (Eichler), Ulrike Conrads, Christine Jäger (Machate), Peter Detrs, Harald Meyer, Arnold Tütjer, Roland Smit, Eckhard Gellesch, Wilfried Thomsen, Wilhelm Heckmann, Hinrich Willms und Claus Harms.

Die Wandersaison im TuS Sande ist zu Ende. Auch wenn die Wanderer oft den Regenschirm brauchten, ließen sie sich nicht entmutigen und unternahmen 22 Wanderungen von rund zehn Kilometern im näheren Umfeld von Sande, in Rastede, Aurich und der Friesischen Wehde. Am Schluss erhielten 21 Teilnehmer den begehrten „Goldenen Schuh“, Voraussetzung war, dass sie an mindestens neun Wanderungen teilgenommen haben. Für zehnjährige Treue zeichnete Wanderwart Horst Müller zudem Joachim Dekker und Burghard Scholz aus.

Der Bürgerverein Sanderahm hat Anne Hillers für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt, Inge Eilers für 50 Jahre. Urkunden und Blumen überreichten Anja Kutscher und Gerhard Heinisch vom Vorstand Sanderahm.

Freie Sicht auf den Text für alle: Der Lebensweisen-Leseclub freut sich über neue E-Reader. „Das ist viel, viel besser mit den Lesegeräten“, sagt Margret Finkenstädt. Seit kurzem haben alle Mitglieder des LEA-Leseclubs ein eigenes digitales Lesegerät. „Das Display ist beleuchtet und die Schriftgröße lässt sich verstellen. Das ist sehr hilfreich, weil wir an öffentliche Orte gehen, um gemeinsam zu lesen. Da sind die Lichtverhältnisse nicht immer optimal, um aus Büchern zu lesen“, sagt Margret Finken­städt. Den Club gibt es schon seit 2013, doch richtig gute Lesebedingungen haben die Vielleser zum ersten Mal. Zu verdanken haben sie das dem Inklusionsfonds des Landkreises, der 1000 Euro zuschoss, und dem Paritätischen Friesland, der sich mit 500 Euro beteiligte. Das reichte, um für jedes Mitglied des Clubs ein Gerät anzuschaffen. Zwölf Menschen mit und ohne Behinderung treffen sich regelmäßig, um gemeinsam zu lesen und natürlich auch über die Geschichten zu plaudern. Und dass sie sich in öffentlichen Räumen treffen, ist Programm. Ganz bewusst suchen sie auch den Kontakt zu den anderen Gästen. „Die Präsenz der Menschen mit Behinderung mitten in der gut besuchten Gaststätte ermöglicht entspannte Begegnungen und ist gleichzeitig ein weiteres Puzzlestückchen auf dem Weg zu einer gelingenden Inklusion“, umreißt Finkenstädt die Ziele des Leseclubs.

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