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NWZonline.de Region Friesland

Wiedersehen der Schüler

22.04.2015

In der Jahreshauptversammlung des Heidmühler FC hat Vorsitzender Reinhold Fischer zahlreiche Mitglieder geehrt: 25 Jahre: Anja Bartels, Peter Hamann, Gunda und Wilko Harff, Waltraud Harms, Renate Die, Michael Jansen, Hendrik Janssen, Therese Kollbach, Henning Kollschen, Rolf-Dieter Petrick, Hilke Popken, Mario Popken, Steffen Puttkammer, Hans-Peter Rhoden, Ellen Ritter, Karsten Ritter, Kevin Ritter, Uwe Ritter, Heymo Schmidt, Thomas Scholl, Lars Schubart, Jakob Schulze, Arnold Sterk, Hermann-Josef Völkert, Horst Ubbo Wallenstein, Jürgen Willm, Helene Wulf. 50 Jahre: Horst Bender, Helmut Bökhaus, Hella Heiken, Wolfgang Menssen, Ludwig Schäfer, Manfred Winkelmann. Silberne Ehrennadel: Peter Barth, Alexander Baumtrock, Birgit Hippen, Michael Horn, Klaus Janssen, Simone Klaus, Jürgen Klostermann, Thomas Kohlrenken, Heiko Memmen. Goldene Ehrennadel: Manfred Adolph, Sandra Bode, Rainer Gluszczynski, Matthias Klaus, Karin Meents, Udo Meyer, Ingegerd Millahn.

Ein Rettungshund muss im Einsatz auch in extremen Situationen gelassen bleiben und darf sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Die Rettungshundeteams (Hundeführer und Hund) der BRH Rettungshundestaffel Wilhelmshaven-Friesland waren jetzt bei der Firma Wiking in Mariensiel und haben eine Übung mit einem Hubschrauber durchgeführt. Da es im Einsatzfall immer besonders schnell gehen muss, ist der Transport per Hubschrauber die schnellste und einfachste Möglichkeit, um an den Einsatzort zu gelangen. Damit der Hund gelassen in den Einsatz fliegen kann, wird dies mit den Hunden trainiert. „Wir sind der Firma Wiking sehr dankbar, dass man uns dort die Möglichkeit dazu gibt“, sagte Staffel-Vorsitzende Hilke Kunze. Nach einer kurzen Einweisung durch den Piloten folgte die Praxis am Hubschrauber – von der Annäherung bei stehenden Rotoren bis zum Ein- und Aussteigen, später auch bei laufenden Rotoren. „Dies ist der schwierigste Teil des Trainings, es riecht unangenehm, es ist sehr laut und die Ohren flattern im Wind. Sobald der Hund im Hubschrauber ist, ist der eigentliche Flug kein Problem“, erklärt Ausbildungsleiter Heinz Bohn.

Das Regionale Umweltzentrum (RUZ) Schortens hat ein neues Beiratsmitglied: Beirats-Vorsitzende Karin Evers-Meyer (SPD-Bundestagsabgeordnete) begrüßte den Leiter der EWE-Geschäftsregion Oldenburg/Varel Thorsten Wieting als neues Mitglied. In der Sitzung stellten die künftige Geschäftsführerin Ina Rosemeyer und RUZ-Leiter Udo Borkenstein die aktuellen Projekte der Umweltbildungseinrichtung vor – darunter das Gartenprojekt mit Schortenser Migranten. Diese können im Garten des Ruz eine eigene Fläche mit Nutz- und Zierpflanzen bewirtschaften. Auf die seit einiger Zeit herunterladbare Klosterpark-App ging der Beirat intensiv ein – EWE wird die Kosten für einen Hot Spot beim RUZ übernehmen. Borkenstein berichtete über den Verband der anerkannten Umweltbildungseinrichtungen, der im vergangenen Jahr gegründet worden ist und dessen Vorsitzender er ist. Der Genossenschaftsverband Weser-Ems versucht mit Unterstützung durch Michael Engelbrecht (Vorstand Volksbank Jever) eine Anschubfinanzierung zu stellen.

Viel zu erzählen hatten sich die früheren Schüler der Volksschule Ostiem. Die zweiklassige Schule, die 1888 gegründet und 1957 aufgehoben wurde, hat am Theilenweg gestanden. Jetzt fand das vierte Schultreffen statt, 77 Schüler der Jahrgänge 1932 bis 1948 kamen in Neustadtgödens zusammen. Die Idee hatte Herbert Memmen. 2003 fand das erste Treffen statt, „leider hat Herbert Memmen das schon nicht mehr miterleben dürfen“, bedauerte Dieter Köhn vom Organisationsteam. Mit Annemarie Müller (geborene Seidel), Ingeborg Janßen (Schulte), Anna Wilken (Konken), Frieda Marx (Mennen) und Jürgen Zingel hat Köhn 141 Ehemalige eingeladen. Die früheren Schüler sind heute in ganz Deutschland verstreut, einer kam sogar aus Florida, um die früheren Freunde wiederzusehen. In Neustadtgödens ließ sich die Gruppe von Ausrufer Hinrich Janßen und vom Koyer Dirk Arnskötter durch den Ort führen, danach wurde es in einer Gaststätte gemütlich. Man kam überein, dass das nächste Treffen in drei Jahren stattfinden soll.

Mit einem kurzentschlossenen Arbeitseinsatz konnten sich jetzt Spieler der A II-Junioren des Heidmühler FC auszeichnen. Gemeinsam mit ihren Trainern sammelten sie auf der Baustelle zum Bau des neuen Kunstrasensplatzes Steine und stapelten sie zur weiteren Verwendbarkeit an der Seite auf. Unterstützung fanden sie in Hans Weist, Matthias Klaus und Pico Hinrichs von der Sparte Fußball. 3500 Steine wurden bewegt, aktiv waren (ovales Bild) Tristan Steinke, Jesko Wendel, Yendric Horn, „Tobi“ Martfeld, Danny Wilke, Max Potinius und Luca Urban. Zu ihnen gesellten sich ihre Trainer Hartmut Ollesch, Stefan Hermesdorf und Michael Horn.

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