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NWZonline.de Region Friesland

Wagner will 2019 zur Wiederwahl antreten

13.11.2017

Wilhelmshaven Bei der nächsten Wilhelmshavener Oberbürgermeister-Wahl im Jahr 2019 will sich Amtsinhaber Andreas Wagner (CDU) um eine Wiederwahl bemühen. In einer Sitzung des CDU-Kreisvorstands erklärte Wagner nach Informationen der NWZ, dass er sich erneut um die Kandidatur bewerben wolle.

Der 49-jährige Oberbürgermeister war im Jahr 2011 als politischer Seiteneinsteiger ins Amt gewählt worden und hatte die Nachfolge des langjährigen SPD-Oberbürgermeisters Eberhard Menzel angetreten.

Noch keine Entscheidung

Der CDU-Vorstand bezog noch keine Stellung, wie er sich zu Wagners Vorhaben verhalten werde. Es sei noch zu früh, um eine Entscheidung zu fällen, hieß es aus dem Gremium, in dem nicht nur Befürworter Wagners, sondern auch Kritiker des Verwaltungschefs sitzen. Noch gebe es genug Zeit, um auch über mögliche Alternativen nachzudenken und zu gegebener Zeit zu entscheiden, sagte Stephan Hellwig.

Eine Konsequenz aus der 2019 anstehenden Oberbürgermeister-Wahl will der CDU-Vorstand jedoch schon bald treffen. Noch in diesem Monat soll auf einer Mitgliederversammlung der Vorstandsplan vorgestellt werden, die im nächsten Jahr anstehenden Vorstandswahlen vom Herbst auf das Frühjahr vorzuziehen.

Eine entsprechende Nachricht von Radio Jade bestätigte der CDU-Kreisvorsitzende Stephan Hellwig gegenüber der NWZ. Ziel des Vorhabens sei, die routinemäßigen Neuwahlen für den Vorstand aus der heißen Wahlkampfphase herauszuhalten. Er selbst wolle sich nicht wieder um das Amt des Vorsitzenden bewerben, erklärte Hellwig.

Geordnetes Verfahren

Dies habe nichts mit persönlichem Frust oder den Niederlagen bei den drei letzten Wahlen zu tun. Es habe sich jedoch seit seiner Wahl im Jahr 2014 herausgestellt, dass es mit einer erheblichen Belastung verbunden sei, sowohl das Amt des Parteichefs als auch die Funktion des Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt auszufüllen.

Er habe den Kreisvorsitz nicht angestrebt, sondern sei 2014 zur Wahl angetreten, nachdem der damalige Vorsitzende Ewald Peters das Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt habe, nachdem er zum Kreishandwerksmeister gewählt worden war.

Jetzt wolle der Kreisvorstand in einem geordneten Verfahren bis März 2018 einen soliden Vorschlag für ein personelles Gesamtpaket vorlegen.

Derzeit zeichnet es sich noch nicht ab, wer die Hellwig-Nachfolge antreten wird. Als stellvertretende Vorsitzende fungieren zurzeit Brigitte Kunze und Uwe Heinemann. Außerdem gehören dem Vorstand Bürgermeisterin Ursula Glaser, Franz Mödden, Martin Ehlers, Martin Harms, Rainer Kuhlmann, Werner Bohlen-Janßen und Anja Mandt an.

Jürgen Westerhoff Redakteur / Regionalredaktion
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