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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

12 000 Euro für Projekte

08.11.2016

Stolze 12 000 Euro hat das Un­ternehmen Arvato Direct Services mit Sitz in Roffhausen am Montag an gemeinnützige Organisationen der Region verteilt. Jeweils 3000 Euro gehen an die Deutsche Seemannsmission, den Verein Herzkinder Ostfriesland, den Verein ChaKa – Chancen für Kinder im Alltag und den Förderverein der Grundschule Rheinstraße in Wilhelmshaven. „Arvato ist Teil der Region, deshalb wollen wir unseren Beitrag leisten und soziale Verantwortung zeigen“, sagte Geschäftsführer Oliver Carlsen. Die Auswahl der Spendenempfänger erfolgt durch die Mitarbeiter. Es werden Projekte und Vorschläge eingereicht, über die jeder Mitarbeiter abstimmen kann. Über die Zuwendungen freuten sich die Empfänger für die Vereine Ernst Grüter, Christa-Marxfeld-Paluszak, Colatta Theiß-Wessels und Karina Kopitzke.

Genau 80 Gäste haben mit der Gruppe „Mittendrin und ganz bei mir“ der Schortenser Lebensweisen zehnjähriges Bestehen im Café Suutje gefeiert: Eltern, die Gruppe „Junge Menschen mit Behinderungen öffnen Türen“, die sich vor 13 Jahren gegründet hat, Bewohner aus der Wohnstätte und Betreuer, Schüler der Cäci-Schule – und als Überraschungsgast Rolf Schapals, Schauspieler aus Norden: Er bedankte sich für die Arbeit der Lebensweisen. Warum? Einige Kids von Lebensweisen haben im neuen Krimi „Ostfriesenkiller“ von Klaus-Peter Wolf mitgewirkt. Bei den Dreharbeiten in Norden/Hage im September waren sie drei Tage dabei. Margret Finkenstädt bedankte sich für die Arbeit der Betreuer und vor allem bei Helga Lempa.

Fast 200 Menschen – vom Säugling bis zum Urgroßvater – haben auf Einladung der Siedlergemeinschaft Cäciliengroden die Saison der Laternenumzüge eröffnet: Angeführt vom Spielmannszug Sillenstede, der mit altbekannten Laternenliedern für musikalische Untermalung sorgte und nach allen Seiten gesichert von der Feuerwehr Sande war es ein munterer Umzug. Viele freiwillige Helfer aus dem Dorf haben sich wieder eingefunden, um am Grill und in der Küche für einen gelungenen Abschluss bei Bratwurst und Schnitzel zu sorgen.

Die Besucher des Straßenmusik-Contests in Schortens haben abgestimmt. Sieger des Wettbewerbs wurde das Soulman-Acoustic-Duo. Beim Contest hatten fünf Musiker an fünf Standorten in Schortens Musik gemacht: Jens & Gunnar, Klangrisotto, Soulman-Acoustic-Duo, Marc Gensior und Morten Hasselbach. 675 gültige Stimmzettel wurden von den Besuchern abgegeben. Gewinner der Einkaufsgutscheine sind Marcus Bohlen (100 Euro) aus Schortens, Gesa-Nane Ruf (50 Euro) aus Jever und Ingrid Gray (50 Euro) aus Schortens. Laut Stimmzettel-Auswertung des Stadtmarketings kamen 43 Prozent der Besucher aus Schortens, 57 Prozent kamen von außerhalb – davon mehr als die Hälfte aus Wilhelmshaven und 4,1 Prozent waren Urlauber/Tagesgäste. „Wir haben eine gute Außenwirkung bei dieser Veranstaltung“, freut sich Heide Schröder-Ward vom Stadtmarketing.

Freude beim Naturschutzbund Nabu: Die Ortsgruppe Schortens ist gegründet – als jüngste Gruppe des Naturschutzbunds. Dem Sprechergremium gehören Ronald Becker, Maren Deichgraf und Dieter Meiners an. Die Gruppe trifft sich künftig an jedem letzten Donnerstag des Monats um 19.30 Uhr im Regionalen Umweltzentrum am Ginsterweg 10. „Alle am Naturschutz Interessierten sind dazu eingeladen“, betonte Rüdiger Wohlers, Nabu-Landesgeschäftsführer.

Auch 2017 soll es in Sande einen Weihnachtsmann-Contest geben: Mitorganisator Heiner Sjuts vom Nordsee-Hostel in Sande ist sehr zufrieden mit der Resonanz – und will die Veranstaltung im kommenden Jahr deshalb erneut stemmen. Auch die Weihnachtsmänner vom Organisationsteam um Willi Dahmen und Horst König waren angetan vom Treiben auf dem Bahnhofsvorplatz. Gut 40 Weihnachtsmänner, -Frauen, Schneemänner, Engel und Wichtel als Gefolge hatten sich dort am Wochenende den Prüfungen gestellt, um ihren Besten zu küren. Der Erlös aus der Tombola zum Weihnachtsmann-Treffen fließt ans Kinder- und Jugend-Hospiz Wilhelmshaven. Sowohl der erst- als auch der drittplatzierte Santa, Andreas Thoneick aus Niedersachsen und Lars Jul Mikkelsen aus Dänemark verzichteten auf ihre Gewinne zugunsten des Hospizes – das entspricht weiteren rund 1500 Euro Spenden.

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