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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Sponsorenrennen: 65 000 Euro fürs Hospiz erlaufen

21.10.2015

Varel Zum Abschluss gab es am Dienstagnachmittag noch einen dicken Scheck vom Stadtmarketing Varel. Beim musikalischen Spaziergang am Vorabend des Hospizlaufes, den das Stadtmarketing, finanziell unterstützt von der OLB und der EWE, ausgerichtet hat, waren 4200 Euro für die Hospizbewegung zusammengekommen. Damit erhöht sich die Summe, die beim Hospizlauf erzielt wurde, auf 65 000 Euro. „Und einige Sponsorengelder stehen sogar noch aus“, berichtet Anke Kück, Vorsitzende der Hospizbewegung Varel.

„Ich bin immer noch überwältigt von dem, was da über uns hereingebrochen ist“, sagt Anke Kück, „mit der Resonanz hätten wir nicht gerechnet“. Sie bedankt sich im Namen der Hospizgesellschaft bei allen Läufern und Sponsoren, so war allein die Papier- und Kartonfabrik mit 50 Läufern am Start, und das Team der NWZ  mit Thorsten Krettek, Melanie Baum, Günther Janßen, Monika Metz und Nicolas Hinz übertraf sich selbst und erlief 780 Euro.

Die 65 000 Euro sind ein Baustein für ein stationäres Hospiz in Varel, eine Realisierung wäre bereits 2017 denkbar, hatte Frieslands Landrat Sven Ambrosy während des Hospizlaufes angekündigt (NWZ  berichtete). Geplant ist ein stationäres Hospiz mit acht Betten auf dem ehemaligen Kasernengelände, kündigte Anke Kück an. Es wird etwa 1,5 bis 2 Millionen Euro kosten.

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Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner kündigte an, dass am 4. November der Vareler Stadtrat über einen Antrag entscheiden wird, der zum Ausdruck bringt, dass die Stadt Varel die Errichtung eines stationäres Hospizes unterstützt. Er kündigte an, dass die Stadt Varel „mit sehr viel Realismus“ an die Aufgabe herangehen werde. „Die Finanzen müssen stimmen“, sagt er.

„Den Grundstock für das Hospiz haben wir, jetzt haben wir noch eine Riesenaufgabe vor uns“, sagte Anke Kück. Sie kündigte an, dass es im Mai 2017 einen zweiten Sponsorenlauf für ein stationäres Hospiz in Varel geben wird, allerdings in veränderter Form.

Bei allem Engagement für ein stationäres Hospiz gelte bei der Hospizbewegung aber weiterhin der Grundsatz „ambulant vor stationär“, betonte Renate Gleba von der Hospizbewegung. Jedoch würden die Betreuer immer wieder feststellen, „dass es oft zuletzt zu Hause nicht mehr geht“.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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