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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Ältester Bauhof-Unimog erhält Nachfolger

14.11.2013

Bockhorn Die Unimogs des Bockhorner Bauhofes sind in die Jahre gekommen, Reparaturen werden immer aufwendiger. Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss unter Leitung von Thorsten Krettek (CDU) sprach sich Dienstagabend im Rathaus für Ersatz aus. Laut Jörg Lorenz, Leiter der Bauabteilung, soll für den ältesten Unimog, Baujahr 1991, ein Schlepper inklusive Zusatzgeräten für den Mäheinsatz und Schneeschieben angeschafft werden. Für die Kosten wurde eine Grenze von 120 000 Euro festgesetzt.

Anlass für die Beratung war die Aufstellung des Haushaltsplanes 2014 und des Investitionsprogramms für die kommenden Jahre. Unter den Punkten, für die der Bauausschuss zuständig ist, sind auch barrierefreie Bushaltestellen. Lorenz wies darauf hin, dass dafür 30 000 Euro ausgewiesen sind, gerechnet werde allerdings mit Zuschüssen des Landkreises.

Beim Thema Bebauungsplan „Innenentwicklung Neuenburger Straße“ gab es Diskussionen. Einige Anlieger könnten den rückwärtigen Bereich ihrer großen Grundstücke bebauen. Während der Auslegung hatte der Schützenverein Bockhorn angemerkt: „So könnten Wohnungen näher an unserem Schießstand entstehen. Wir befürchten Einschränkungen bei der Ausübung unseres Sportes.“

Harald Duttke (FDP) mahnte: „Wir sollten diese Befürchtungen ernst nehmen.“ Hartmut Kaempfe (UWG) erklärte: „Ich habe da große Bedenken. Da braucht nur der Richtige kommen und gegen den Schießbetrieb klagen.“ Die Verwaltung beruhigte. Jörg Lorenz: „Die Schießhalle würde in ihrem heutigen Zustand keine Genehmigung mehr bekommen. Aber sie hat Bestandsschutz.“ Dem Bebauungsplan wurde bei zwei Enthaltungen der UWG zugestimmt.

Neben dem neuen Raiffeisenmarkt an der Vareler Straße verläuft eine Straße mit Laternen und Fußweg. Der Ausschuss empfahl einstimmig, diese Straße für den öffentlichen Verkehr zu widmen. Wolfgang Janßen (fraktions- und stimmlos) kritisierte: „Das ist eine Sackgasse, da fährt und läuft kaum einer. Was soll die Beleuchtung?“ Meinen sagte zu: „Wir werden das Thema ergänzend prüfen.“

In der Fragestunde wollte Janßen wissen, was es mit einem Förderverein Ziegeleimuseum auf sich habe. Meinen: „Der Verein ist gegründet worden, das Eintragungsverfahren läuft. Eingebunden sind Rat und Verwaltung, die Klinkerziegelei und der Verein für Heimatgeschichte. Wir sind aber erst am Anfang.“ Und wo soll das Museum hin, wollte Walter Daxl wissen. Meinen: „In den Lokschuppen neben der Ziegelei in Grabstede.“

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