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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

„Agrarindustrie schädigt Tier- und Pflanzenwelt“

03.04.2019
Betrifft: „Landwirte sind an allem schuld“, NWZ vom 28. März

In einem Punkt muss ich Herrn Seetzen recht geben, es fehlen die blühenden Gärten mit Obst und Gemüse, Blumen und blühenden Sträuchern. Alle Gärten in Deutschland zusammengenommen haben eine Fläche von ca. 600 000 Hektar.

Jeder Gartenbesitzer kann also etwas für den Erhalt der Artenvielfalt tun. Am besten, wenn heimische Sträucher, Stauden und Wildblumen gepflanzt werden. Die NWZ besitzt eine sehr gute Liste heimischer Pflanzen.

Auch Kreislandvolk-Geschäftsführer Manfred Ostendorf hat mit seinem Halbwahrheiten-Spruch recht. Durch das ständige Wiederholen falscher Informationen werden seine Halbwahrheiten auch nicht wahrer.

Eine auf Gewinnmaximierung ausgelegte Agrarindustrie mit ihrer Massentierhaltung und ihren Monokulturen verseucht die Umwelt mit synthetischen Pestiziden (Glyphosat ist nur ein Teil davon), mit Arzneimitteln, Kunstdünger und Zuviel an Gülle. Boden, Luft und Wasser, Tier- und Pflanzenwelt werden nachhaltig geschädigt.

Das Aussterben der Artenvielfalt ist bereits Folge. Der Ausweg ist erstens die Förderung des Ökolandbaus und zweitens eine kleinräumigere bäuerliche Agrarstruktur. Die steigende Nachfrage nach Biolebensmittel zeigt, dass ein Umdenken stattfindet. Biolandbau entspricht somit zunehmend den Bedürfnissen der Menschen. Die Umstellung auf Bio bietet uns auch eine Chance, die Fruchtbarkeit der Erde für künftige Generationen zu bewahren.

Die Zeit läuft!

Reinhard Richter
Varel

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