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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Gastronomie: Am Montag gibt es das letzte Bier

29.01.2011

GRABSTEDE Wieder eine Gaststätte weniger: Der „Grabsteder Hof“ an der Hauptstraße in Grabstede wird geschlossen, nach Auskunft der Wirtsleute Karl und Erika Hayen ist Montag, 31. Januar, zum letzten Mal geöffnet. Sie wollen aus persönlichen Gründen kein Aufhebens von der Sache machen, im vergangenen Jahr hatte sie ein schwerer Schicksalsschlag getroffen.

Gaststube, Kegelbahn, Kaminzimmer und vor allem der große Saal werden verwaisen, ein Interessent für den „Grabsteder Hof“ konnte trotz intensiver Suche nicht gefunden werden.

Konsequenzen hat das auch für Vereine, Gemeinschaften oder Skatclubs im Dorf. Der Gesangverein „Gemütlichkeit“ Grabstede wird seine regelmäßigen Übungsabende nach Aussage von Schriftführerin Erna Kruse zunächst im Evangelischen Gemeindehaus an der Theilenmoorstraße abhalten. Das große Stiftungsfest zum 130-jährigen Bestehen des Chores musste schon abgesagt werden, es sollte im März stattfinden; im kommenden Herbst soll es nachgeholt werden (die NWZ  berichtete).

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Auch die Freiwillige Feuerwehr Grabstede mit ihrem Feuerwehrgerätehaus in der Nachbarschaft wird sich nun umsehen müssen. Die Kameraden sind dem „Grabsteder Hof“ über Jahrzehnte eng verbunden gewesen. Dort wurde auch der beliebte Feuerwehrball gefeiert; denn in den Saal, einem der größten in der Gemeinde Bockhorn, passen rund 250 Leute. Selbstverständlich waren auch die Grabsteder Boßeler bei Karl und Erika Hayen immer gern gesehene Gäste.

1983 hatte Karl Hayen die Gaststätte von Martin Budelmann übernommen. Davor war Ella Janßen die Wirtin im traditionsreichen „Grabsteder Hof“ gewesen.

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