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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Auf Adlers Schwingen

25.10.2005

Der kräftige Wind an der Küste macht auch Adlern Probleme – und erhöht die Überlebenschance für Kaninchen. Das zeigte sich bei der Beizjagd der Jagdvereinigung der Falkner am Wochenende rund um Schillig „Die Greifer kamen bei dem starken Wind nicht so gut zurecht – vor allem die schwerfälligen Adler kamen nicht zum Zug und die Kaninchen waren einfach schneller“, sagte Elimar Köster vom Hegering Minsen. Im Vorteil waren die Nager auch durch das hochstehende Gras auf dem Deich: Darin konnten sie sich blitzschnell vor ihren Jägern verstecken. Die Ausbeute der sechs Habichte, drei Steinadler und des Wanderfalken, die zwecks Deichsicherheit zur Jagd eingesetzt waren, kann sich dennoch sehen lassen: Sieben Hasen und ein Kaninchen gingen ihnen in die Fänge. „Das ist schon ordentlich – alle sind zufrieden“, sagte Köster. Im nächsten Jahr soll die Beizjagd

rund um Schillig wiederholt werden.

Fest im Blick hat die erste Herrenmannschaft des FC Rot-Weiß Sande-Cäciliengroden den Aufstieg in die Kreisliga. Die Mannschaft steht ungeschlagen an der Tabellenspitze. Vielleicht liegt’s an den neuen Trikots: Tania Gregoletto, Inhaberin des Eis-Cafés Venezia in Sande überreichte den Männern jetzt neue rot-weiße Hemden im Wert von fast 800 Euro.

Das Tanzbein schwangen jetzt jeversche Senioren beim letzten Seniorentanz in diesem Jahr. Der Seniorenbeirat der Stadt Jever hatte zu dem geselligen Nachmittag ins Johann-Ahlers-Haus eingeladen. Auch wenn die Resonanz nicht ganz so groß war wie erhofft, war die Stimmung prächtig. Daran hatte nicht zuletzt das Moorland-Duo seinen Anteil, das mit munteren Klängen zum Tanz aufspielte. Der Seniorenbeirat hatte auch für Kaffee und Kuchen gesorgt, so dass der Saisonabschluss nach Angaben von Beiratsmitglied Leonore Gundlach eine „runde Sache“ wurde.

Von Spulen und Widerständen hatte sie keine Ahnung, als sie ihrem damaligen Mann 1989 den kleinen Elektronik-Versandhandel abkaufte, gibt die Sander Unternehmerin Angelika Reichelt heute unumwunden zu. „20 Mitarbeiter und einen Haufen Schulden“ hatte sie damals. Heute hat sie 220 Mitarbeiter und fährt satte Gewinne ein.

Mit neuer Logistik, eigenen Software-Entwicklungen und vor allem einer Riesenportion Mut hat Angelika Reichelt ihr Unternehmen Elektronik Reichelt in Sande zu einem der größten der Branche gemacht. Dieser Mut brachte ihr jetzt den mit 1000 Euro dotierten niedersächsischen „Mutmacher“-Landestitel ein (die NWZ berichtete). Von dem Preisgeld will sie ihren Mitarbeitern ein Kaffee- und Kuchenbuffet ausrichten. Schirmherren des Wettbewerbs sind Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und Dr. Lothar Späth. Als Landessiegerin fährt Angelika Reichelt nun mit 15 weiteren Mutmachern aus den anderen Bundesländern zum Finale nach Berlin. Am kommenden Donnerstag kann sie bei einer Gala in Berlin „Mutmacher der Nation“ werden. Ihre Chancen auf den mit 20 000 Euro dotierten

Titelgewinn stehen 1:15. Wir drücken der Mutmacherin aus dem Jeverland ganz fest die Daumen.

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