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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Auf dem Hof angepackt

15.05.2017

Wie wird Milch produziert? Neele-Sophie Feldmann aus der Klasse 8a der Elisa-Kauffeld-Oberschule Jever hat im Unterrichtsprojekt „Landwirtschaft zum Anfassen“ bei Hilmar Beenken in Rahrdum kräftig mitangepackt: Melken, Kälber füttern, Kühe auf die Weide treiben und Trecker fahren gehörte zu ihren Aufgaben. „Vor den Bullen muss man Respekt haben, und mit den großen Maschinen muss man sorgsam umgehen“, resümiert sie. Neele- Sophie hat Tagebuch geführt, einen Steckbrief über eine Kuh angefertigt und eine der landwirtschaftlichen Maschinen beschrieben. Beruflich möchte sie später mit Kindern und Tieren in einem abwechslungsreichen und spannenden Alltag zu tun haben. Da wäre doch das Thema „Bauernhofpädagogik“ ideal? Die Elisa-Kauffeld-Oberschule führt das Unterrichtsprogramm seit 19 Jahren in Kooperation mit dem Kreislandvolkverband Friesland durch. Alle SchülerInnen der 8. Klassen arbeiten eine Woche lang auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit, um den Arbeitsalltag eines Landwirts und seiner Familie mitzuerleben.

Mit den Händen in die Erde: Kein Problem für die größeren Kinder des Kindergartens Ammerländer Weg: Seit einigen Jahren pflegen sie ein Hochbeet, das die Edeka-Stiftung gesponsert hat und pflanzen ihr eigenes Gemüse an. Zwei Sorten Salat, Lauch, Kohlrabi und Sellerie finden im Beet Platz. Den Kindern macht es Spaß, dem Gemüse beim Wachsen zuzuschauen. Am meisten lieben sie dabei das regelmäßige Gießen.

Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum beim Landkreis Friesland haben Marion Müller (54), Stephan Heidemann (52) und Sylke Lübben (50) begangen. Marion Müller, Diplom-Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin ist in der Bezirkssozialarbeit für Varel zuständig. Stephan Heidemann (52) ist technischer Leiter der Abfallwirtschaft und Sylke Lübben hat die IT-Organisation der Kreisverwaltung unter sich. Glückwünsche und Dank sprachen Landrat Sven Ambrosy und Personalratsvorsitzender Wilfried Wolken aus.

Teetied – diesen Moment der Ruhe gönnt man sich mehrmals täglich auf der Ostfriesischen Halbinsel. Im ostfriesischen Teemuseum in Norden begann an mehreren Tagen für ca. 200 jeversche Senioren eine Reise, bei der sie alles über Tee erfuhren. Lebendig und interaktiv spannte sich der Bogen vom historischen Fernhandel durch asiatische Steppen und Weltmeere bis zu den heutigen Teegebräuchen in aller Welt. Ausreichend Zeit blieb auch für den Besuch der historischen Altstadt mit der Ludgerikirche und den „Dree Süstern“. Im Friesischen ist man Weltmeister im Teetrinken mit rund 300 Litern Tee pro Kopf und Jahr, gefolgt von Kuwait und Irland. Die Briten kommen auf Platz 6 mit rund 213 Litern. Der Durchschnittsdeutsche trinkt rund 27 Liter im Jahr, berichteten die Gästeführerinnen im Teemuseum Norden. Bei den Ostfriesen kommt Tee seit 400 Jahren nicht aus der Mode. Ihre eigene Mischung namens Ostfriesentee enthält mindestens 50 Prozent Assamtee – das kräftige, vollmundige Aroma passt zu Wind und tosendem Meer.

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