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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

VERKEHRSWACHT: Bäume sollen als Gefahrenquelle neutralisiert werden

28.04.2007

VAREL /FRIESISCHE WEHDE /HANNOVER Ziel ist das umsichtige und gefahrvermeidende Autofahren. Gisela Gustavs erhält eine Urkunde für 50 Jahre unfallfreies Fahren.

von Peter Stange VAREL/FRIESISCHE WEHDE/HANNOVER - Ein geplantes Modellvorhaben der Landesverkehrswacht soll dazu beitragen, die gerade auch in Friesland sehr relevante Gefahrenquelle „Straßenbaum“ zu neutralisieren; sie spielt eine Rolle nicht zuletzt bei nächtlichen Unfällen vor allem jüngerer Fahrer.

Wie Cornelia Zieseniß, Geschäftsführerin der Landesverkehrswacht, jetzt bei der Mitgliederversammlung der Verkehrswacht Varel-Friesische Wehde erläuterte, sollen speziell geschulte junge Leute (Moderatoren) Gleichaltrigen etwa in Schulen vermitteln, wie man auf solchen Strecken – aber auch sonst – umsichtig und gefahrvermeidend Auto fährt. Es handelt sich um ein so genanntes Peer-Group-Modell, erprobt bereits beim Thema „Drogen und Autofahren“. Als Projektstart ist der Sommer in Aussicht genommen. Die regionale Verkehrswacht hätte dann die Aufgabe, junge Leute als Moderatoren zu gewinnen und auszubilden, so Zieseniß. In Friesland gab es im Jahr 2006 insgesamt 24 Baum-Unfälle, glücklicherweise ohne Todesopfer (2005: 39). Dem Vorhaben, zu dem weiter verkehrslenkende und auch bauliche Maßnahmen an Baum-Strecken gehören sollen, wird nach den Worten von Zieseniß eine möglichst präzise Definition von Gefahren-Strecken mit Bäumen zugrunde gelegt werden. Die Landesministerien des Innern und

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für Wirtschaft wirken mit.

Die Versammlung bestätigte den 1. Vorsitzenden Peter Blömeke und den Geschäftsführer Reelf Gerdes einstimmig in ihren Ämtern. Rechnungsprüfer wurde Raimund Recksiedler, stellvertretender Bürgermeister von Varel. 2. Vorsitzende der Verkehrswacht mit derzeit 582 Mitgliedern (davon 41 Firmen, Verbände und Institutionen) ist Bärbel Klösgen; ihr Amt stand nicht zur Wahl an.

Recksiedler unterstrich die Bedeutung einer Kultur der Toleranz und Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Die Verkehrswacht leiste da einen sehr wesentlichen Beitrag; Rat und Verwaltung der Stadt Varel dankten ihr dafür. Die genannten Tugenden seien wichtig nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch im gesellschaftlichen Leben. Insofern sei Verkehrswacht-Aktivität ein Beitrag zu einer positiven sozialen Gestaltung überhaupt. Der Politiker, zugleich Kreistagsabgeordneter, betonte seine Entschlossenheit für eine Wiederauflage des – derzeit gestrichenen – Kreiszuschusses an die Verkehrswacht einzutreten.

Für 50 Jahre unfallfreien Fahrens erhielt Gisela Gustavs (Varel) eine Ehrenurkunde mit „goldenem Lorbeer“. Sie freue sich sehr, sagte sie der NWZ. Sie fahre sehr viel Auto, und sie wisse, wie wichtig ganz allgemein ein umsichtig-rücksichtsvolles Verhalten im Verkehr sei.

Die Verkehrswacht will dieses Jahr ihre zahlreichen Aktionen zu Verkehrserziehung und zur Aufklärung über Verkehrsfragen fortsetzen und nicht zuletzt das neue Tempo-Anzeigegerät (Tempo-Display) verstärkt einsetzen.

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