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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

HOSPIZBEWEGUNG: Begleitung auf letztem Lebensweg

13.02.2009

VAREL Die Hospizbewegung Varel hat sich mit ihrer Tätigkeit in den acht Jahren seit ihres Bestehens längst etabiliert. Dies belegen nicht zuletzt die Zahlen der Trauerbegleitungen durch ausgebildete, ehrenamtliche Kräfte.

40 Begleitungen im Jahr

Widmeten sich die Ehrenamtlichen im Jahr 2006 noch 16 Begleitungen von sterbenden Mitmenschen und ihren Angehörigen, so waren es 2007 schon 25 Begleitungen, 2008 gar 40. Dies wurde jüngst in der Jahreshauptversammlung der Hospizbewegung bekannt gegeben.

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Wahlen standen laut offiziellem Turnus in der Versammlung eigentlich nicht an, doch erklärte Dr. Ernst-Berthold Ahlhorn aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt vom Amt des ersten Vorsitzenden. Ahlhorn war drei Jahre lang in diesem Amt, und er wird weiterhin als Beisitzer im Vorstand agieren. Christian Winkel, bislang zweiter Vorsitzender, rückte auf seinen Posten nach, zur zweiten Vorsitzenden wurde Carola Wienes gewählt. Keine Veränderungen gab es beim Amt des Geschätsführers, Jürgen Büppelmann, und der Schriftführerin, Helga Sorge. Kassenprüfer sind Ernst Hein und Inge Borchers.

Finanziell ist die Hospizbewegung nach Angaben der Koordinatorin Annemarie Büppelmann „gut gestellt“. Auf Veranlassung von Familie Hoffmann wurde vor kurzem die Hans-Joachim-Hoffmann-Stiftung gegründet, die von der Hospizbewegung in Anspruch genommen werden kann. Auch ist die Zahl der Mitglieder in der Hospizbewegung gestiegen. Waren es 2007 noch 104 Mitglieder, so sind es inzwischen 129.

19 ehrenamtliche Hospizmitarbeiter sind mittlerweile in der Hospizbewegung tätig, sechs in der Trauerarbeit. Derzeit werden zwölf Klienten von dem Mitarbeiterteam betreut. Ein wesentliches Ziel ist es, dabei zu helfen, das Leben sterbender Menschen möglichst bis zum letzten Moment lebenswert zu gestalten. Die Ehrenamtlichen sind sowohl im Krankenhaus, Zuhause als auch in Seniorenheimen tätig. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem Sitzwachen. Zwei Mitarbeiter sind speziell für Familienbegleitung geschult.

Trauercafe am Sonntag

Ein weiteres Angebot ist das Trauercafe, das jeden dritten Sonntag im Monat, 15 bis 17 Uhr, in den Räumen der Hospzibewegung Varel geöffnet hat, Oldenburger Straße 30. Kommender Termin ist am Sonntag, 15. Februar.

Anke Wöbken Varel / Redaktion Friesland
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