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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

„Besser wäre ein begrenztes Ende mit Schrecken“

15.10.2013
Betrifft: Aqua-Toll Schortens; diverse Berichte in der NWZ .

In Kürze steht im Rat der Stadt Schortens die Entscheidung über die Zukunft des Aqua Toll an (...) mehrere Varianten mit Investitionskosten zwischen 4,5 bis über 6 Millionen Euro stehen zur Diskussion. Diese in einer Stadt mit einem Haushalt unter Kuratel der Kommunalaufsicht aufzubringenden Riesensummen sollten allen Bürgern der Stadt zu denken geben. Es stellt sich primär die Frage, für wen dieses Geld – und der jährliche Betriebszuschuss von 500 000 Euro – aufgebracht werden soll. Für uns Bürger doch nur zum geringsten Teil, die Mehrheit der Besucher sind Auswärtige. (...) Es ist sicherlich kein einziger Gewerbe- oder Familienzuzug nach Schortens aufgrund des Hallenbades nachweisbar. Es bleibt der Fakt, dass die Stadt Schortens über 500 000 Euro für Auswärtige faktisch als freiwillige Leistungen verschleudert, und Geld für den Breitensport Schortenser Bürger steht nicht zur Verfügung, ich erinnere nur an den Bedarf örtlicher Sportvereine. Die angegebenen Summen werden auch nicht ausreichen, da größere Schäden als bisher bekannt anzunehmen sind. Das Geld muss größtenteils durch Kredite aufgebracht werden, die in den nächsten 30 Jahren noch von unseren Kindern und Enkelkindern abzuzahlen sind. Wenn in 20 Jahren eine weitere Renovierung dieses maroden Altbaus anstehen sollte, wird die heutige Renovierung noch nicht einmal abgezahlt sein (...)

Ich kann unsere Ratsvertreter nur bitten, zu überprüfen ob sie diese Belastung zukünftiger Generationen mit ihrer Amtsverpflichtung zum wirtschaftlichen Handeln vereinbaren können. Für mich habe ich den Schluss gezogen, dass ein begrenztes Ende mit Schrecken (Kosten) besser ist als ein unbegrenzter Schrecken (Kosten) ohne Ende.

Hans-Jürgen Gennert Schortens

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Betrifft: Jet-Port-City in Mariensiel; diverse Berichte der NWZ

Am 7. Oktober war es soweit, die künftigen Betreiber unseres „Heilprojektes“ Jet-Port-City sollten vorgestellt und ihre Planungen bekannt gemacht werden. Was sich zutrug, war unerträglich. Eine so arrogante Gesellschaft ist mir noch nie untergekommen. Es entstand der Eindruck, dass diese Damen und Herren sich einer sehr lästigen Pflichtaufgabe entledigten, wobei wir als Anwohner noch glücklich sein durften, dass sie überhaupt mit uns sprachen.

Ohne Konzept, ohne Plan und – man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren – auch ohne Kompetenz, versuchten sie uns zu informieren. Dieser Plan ging komplett daneben. Fragen aus dem Gremium wurden nicht beantwortet. Stereotype Antwort war: „Das können wir noch nicht sagen“.

Ich frage mich, was haben sich unsere Politiker dabei gedacht? Mariensiel als Mittelpunkt Europas? Jet-Port-City als internationale Drehscheibe im gleichen Atemzug wie Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf als Platz, wo sich jeder seinen Jet oder Hubschrauber kaufen kann, wo bis zu 500 Flugzeuge und Hubschrauber stehen (...), die alle auch starten und landen müssen, um die Triebwerke zu testen

Dann die 60 Vollarbeitsplätze. Wenn die wirklich entstehen sollen, müssten wir uns als Anwohner schämen, wenn wir eine solche Gelegenheit verstreichen lassen. Aber wir glauben nicht mehr an den Weihnachtsmann.

Wir als Betroffene sollten weiter geschlossen gegen diese Ansiedlung vorgehen und auch die beiden Protagonisten, Landrat Sven Ambrosy und Oberbürgermeister Andreas Wagner, nicht außen vor lassen (..)

Claus Janssen Sande

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