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Englische Siedlungen: Bima will 270 Häuser sanieren
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Englische Siedlungen: Bima will 270 Häuser sanieren

NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Bilder, Ehrung und Abschied

24.04.2008

Nach 39 Jahren als Erzieherin ist für Monika Jeratsch nun Schluss. Die 57-Jährige wechselt in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Ihr gesamtes Berufsleben hat sie im städtische Kindergarten an der Peterstraße in Varel gewirkt, wo sie am 1. April 1969 begann. Viele Mütter und Väter, die heute täglich ihren Nachwuchs in die Einrichtung bringen, hat Monika Jeratsch schon selber als Kinder betreut. Auch eine ihrer 15 Kolleginnen kennt sie schon von Kindesbeinen an. Am längsten hat Jeratsch mit ihren beiden Kolleginnen Hille Ahlers und Elke Rahmann zusammengearbeit. Zuletzt betreute Monika Jeratsch, die in Schortens wohnt, die jüngsten Mädchen und Jungen in der im Vorjahr neu aufgebauten Kinderkrippe. Im Gespräch mit Kindergartenleiterin Ursula Wölke hat sie zwei Dinge aus ihrer täglichen Arbeit herausgestellt. „Der tägliche Dank für meine Arbeit sind die vielen

freudestrahlenden Kinder.“ Ferner lobte Jeratsch den guten Kontakt zu den Eltern. An ihrem letzen Arbeitstag durfte die 57-Jährige mit ihrem Pkw auf einem roten Teppich parken. Den hatten ihre Kolleginnen für sie ausgerollt. Privat dreht sich bei Monika Jeratsch auch so manches um Kinder, ist sie doch dreifache Oma. Dass ihr Beruf nachhaltig Wirkung gezeigt hat, lässt sich auch daran ablesen, dass ihre Tochter ebenfalls Erzieherin geworden ist.

In den früheren Ausstellungsräumen der Firma Display Scholz in Varel (Eingang Hagenstraße 9) tut sich etwas. Während Teile des Gebäudes schon von der Volkshochschule genutzt werden, sollen im Obergeschoss Künstler ihre Werke zeigen können. Ein erster Besichtigungstermin durch Kunstschaffende verlief so erfolgreich, dass schon am Freitag, 25. April, die ersten Bilder und Kunstwerke in dem Gebäude gezeigt werden können (17 Uhr). Firmengründer Edmund Scholz, assistiert von Kirstie Rubycz, hatte den Interessierten die früheren Ausstellungsräume von Ladenbau und Display Scholz gezeigt. Mehr als zwölf feste Reservierungen für insgesamt 20 Kunstschaffende wurden schon beim ersten Besichtigungstermin vergeben. Unter den Interessierten war auch Erika Uhlendorf aus Varel. Sie malt seit zehn Jahren Pastelle, die sie nun ausstellen kann. Scholz Plan: Wenn einer der beteiligten Künstler seine Bilder zeigen will, wird das Gebäude

geöffnet. Geplant ist auch eine kleine Bewirtschaftung mit Getränken.

Zur Ausstellung „Die Blumen der Rieke Dyllus“ waren am Mittwoch die Bewohner des Meyerholzstifts und des „Hauses am Wald“ geladen. Rieke Dyllus, selbst wohnhaft im Meyerholzstift, präsentierte ihre Aquarell-Gemälde in dem Haus. Die 94-Jährige hat ihre Leidenschaft für die Malerei im Alter von 78 Jahren in einem Volkshochschulkursus bei Irmgard Kung entdeckt. Zum Ausstellungsnachmittag im Meyerholzstift hatte Eva-Marie Wowy aus Büppel zwei Blumenmärchen ausgewählt, die sie erzählte. Die musikalische Begleitung übernahm Steffen Bräunlich am Klavier, Schüler der zwölften Jahrgangsstufe, Lothar-Meyer-Gymnasium Varel. Veranstalter war das Stadtmarketing Varel. Laut Insa Kulik vom Stadtmarketing ist geplant, künftig diverse Veranstaltungen in verschiedenen Häusern auszurichten. Bei der Ausstellung im

Meyerholzstift standen als Organisatoren auch Marianne Schimansky, Christiane Boos und Sabine Wilkes zur Seite.

Langjährige Mitarbeiter hat am Mittwoch die Geschäftsführung der Firma Theilen Maschinenbau in Varel ausgezeichnet. Es war die erste Veranstaltung dieser Art seit Übernahme von Heinen Maschinenbau im Juli 2007. Geschäftsführender Gesellschafter Heiko Theilen beglückwünschte Rolf Wengler zu 50 Jahren Betriebszugehörigkeit. Wengler hatte damals seine Arbeit im Alter von 13 Jahren aufgenommen. Für ihn war am Mittwoch zugleich der letzte Arbeitstag, er verabschiedete sich in den Ruhestand. Günther Wilhelms ist bereits seit 40 Jahren im Betrieb tätig. Auch er erhielt im Beisein des Betriebsratsvorsitzenden Michael Könighaus und des Kaufmännischen Leiters Hartmut Ostendorf-Walter eine Ehrenurkunde.

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