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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

„Wasser marsch!“ in Bockhorns Rathaus

28.01.2020

Bockhorn Ihren Durst können die Bockhorner jetzt auch in ihrem Rathaus stillen: Am Montag wurde dort ein Trinkwasserspender des Oldenburgisch-Ostfriesichen Wasserverbands (OOWV) in Betrieb genommen, der ganz nach Wunsch stilles oder sprudelndes Wasser spendiert. An dem Gerät kann sich jeder zu den Öffnungszeiten des Rathauses frisches Wasser in umweltfreundliche Papierbecher zapfen.

Mit einem Trinkwasserspender will der OOWV auf seinen Auftrag in der Daseinsvorsorge aufmerksam machen. Bürgermeister Thorsten Krettek begrüßte die Inbetriebnahme des Geräts. Arno Frerichs vom Bauamt der Gemeinde hatte den Platz im Rathaus vorbereitet. „Wir freuen uns sehr darüber. Durch seine Nutzung wird deutlich, dass Wasser ein unverzichtbares und kostbares Lebensmittel für uns alle ist. Aber so selbstverständlich, wie das Trinkwasser aus diesem Gerät fließt, ist die Versorgung eben nicht.“

Gerade die heißen Sommer der Jahre 2018 und 2019 hätten allen Menschen bewusst gemacht, dass Wasser ein kostbares Gut ist, mit dem man auch sorgsam umgehen muss.

Christoph Kraft, Regionalleiter des OOWV, unterstrich die Bedeutung der kommunalen Wasserversorgung: „Trinkwasser fließt jederzeit direkt aus dem Hahn. Es ist ein Produkt aus der Region, deshalb ist sein Genuss besonders nachhaltig.“ Er wies darauf hin, dass es genug Rohwasser gibt. Doch in den vergangenen Sommern war die Aufbereitung stark gefordert. Ehe das Lebensmittel beim Verbraucher ankommt, wird Mangan und Eisen reduziert und die Qualität des Wassers aus den sieben Förderstellen des Verbands ausgeglichen.

Umgesetzt wurde das Projekt von der Dienstleistungsgesellschaft des OOWV „Niedersachsen Wasser“. Projektleiter Jörn Logemann betonte, dass der Wasserverband die halbjährlichen Wartungen des Wasserspenders übernimmt und bei Bedarf die Kohlensäureflasche austauscht. Zurzeit gibt es im OOWV-Versorgungsgebiet in je 30 Schulen und Rathäusern solche Wasserspender. Hinzu kommen Trinkbrunnen ohne Sprudel in vielen Schulen.

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