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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Radwege In Bockhorn Und Zetel: EU bewilligt Geld für Ausbau

26.03.2019

Bockhorn /Zetel Mehr als eineinhalb Jahre ist es her, dass die Gemeinden Zetel und Bockhorn bei der Europäischen Union Fördergelder für den Ausbau der Radwege beantragt haben. Die alten Bahntrassen zwischen Bockhorn und Zetel und zwischen Zetel und Neuenburg sollen verbreitert werden. Jetzt ist endlich der Förderbescheid da: Es gibt Geld aus dem Leader-Programm. 70 Prozent der Kosten übernimmt die EU. Für den Streckenabschnitt von Bockhorn nach Zetel auf Bockhorner Gebiet sind das 65 000 Euro Zuschuss, auf Zeteler Gebiet 33 000 Euro Zuschuss und für die Bahnstrecke von Zetel nach Neuenburg rund 88 500 Euro Zuschuss.

Um an das Geld aus dem Leader-Programm der EU zu kommen, sind aufwendige Antragsverfahren nötig und auch die Bewilligung der Projekte zieht sich lange hin. Um die Anträge der Gemeinden Bockhorn und Zetel zum Projekt „Barrierefreie Radwege“ hat sich federführend die Gemeinde Zetel gekümmert.

Die Gemeinde Zetel hat bereits die Fräs- und Strauchschnittarbeiten auf den Strecken, die auf ihrem Gemeindegebiet liegen, erledigt. Die Arbeiten auf der alten Bahntrasse von Zetel nach Neuenburg sollen deshalb jetzt ausgeschrieben werden.

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Katja Lorenz, stellvertretende Bürgermeisterin im Amt der Gemeinde Bockhorn, ist zuversichtlich, dass auch die Arbeiten für die Bahntrasse zwischen Bockhorn und Zetel zeitnah ausgeschrieben werden können: „Die Abstimmungsgespräche laufen und die untere Naturschutzbehörde ist auch dabei. Wir hoffen, dass die Baumaßnahmen noch in diesem Frühjahr beginnen können.“ Wann die Arbeiten auf den Radwegen beginnen, hängt auch davon ab, wie lange die Ausschreibungen dauern.

Die alten Bahnlinien gehören für Einheimische und Touristen mittlerweile zu den Hauptrouten von Bockhorn nach Zetel oder Zetel nach Neuenburg. Doch ein Problem gibt es: Die Wege sind schmal, haben nur einen vier Zentimeter dicken Schotterbelag und sind bei schlechtem Wetter matschig und mit Pfützen gespickt. Die Gemeinden Bockhorn und Zetel wollen die Wege deswegen verbreitern, ausbauen und vernünftig befestigen.

Die vier Zentimeter dicke Deckschicht soll abgetragen werden, der Untergrund der Radwege soll dann mit einer 15 Zentimeter dicken Schotterschicht gegründet werden, auf die die Deckschicht wieder aufgetragen wird. Ein Profil soll dafür sorgen, dass das Wasser zu den Seiten abfließt und sich keine Pfützen bilden.

Die Wege auf den alten Bahntrassen sollen außerdem von rund einem Meter auf zwei Meter verbreitert werden, so dass auch Handbikefahrer die Wege nutzen können und Begegnungsverkehr besser möglich ist. Auf den ausgebauten Wegen sollen dann die Mitarbeiter der Bauhöfe der Gemeinden die Möglichkeit haben, mit den Fahrzeugen entlangzufahren und die Wege freizuschneiden und zu pflegen.

Sandra Binkenstein Varel / Redaktion Friesland
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