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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Sanierung Im Museumshafen: Sielhafenmuseum Carolinensiel wird für 4,5 Mio. Euro schick gemacht

22.05.2020

Carolinensiel Nach vierjähriger Vorbereitungszeit haben Sanierung und Neugestaltung des Deutschen Sielhafenmuseums Carolinensiel begonnen: Damit wird die Umsetzung des Masterplans zur inhaltlichen und besucherorientierten Neuausrichtung des Museums nach außen sichtbar, sagt Museumsleiterin Dr. Heike Ritter-Eden.

Voraussetzung für die Neugestaltung der Dauerausstellungen ist die Sanierung der Museumsgebäude, die die Stadt Wittmund über das Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ durchführt; zahlreiche weitere Fördermittel und Stiftungsgelder konnten eingeworben werden. Im Groot Hus, einem repräsentativen Getreidespeicher von 1840, werden der Keller entfeuchtet, die Außenwände saniert und neue Fenster eingebaut. Die barrierefreie Neugestaltung des Gebäudes wird hauptsächlich durch Europäische Förderprogramme finanziert – so wird ein Aufzug eingebaut, der die Fischerei- und Tourismus-Ausstellung im Dachgeschoss gut erreichbar macht.

Veranstaltungsraum, Pädagogikräume, Besucherservicebereiche, Multimedia-Guide und Erlebnis-Außengelände – all das wird es künftig im Sielhafenmuseum geben.

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Neben dem Groot Hus werden bis Mitte 2021 auch das Kapitänshaus von 1803 und die Alte Pastorei von 1825, die ebenfalls zum Deutschen Sielhafenmuseum gehören, baulich saniert. Ausführende Firma ist UIU Architekten und Ingenieure in Esens unter Aufsicht des Bauamts der Stadt Wittmund. Die Ausschreibung der Einzelgewerke haben weitgehend Fachfirmen aus der näheren Umgebung für sich entschieden. Den Wettbewerb für die Neugestaltung der Ausstellung hat die Firma hgb – Visuelle Kommunikation aus Hannover gewonnen.

Während der baulichen Maßnahmen am Groot Hus arbeitet das Museumsteam zusammen mit hgb und der Museumsberatung ZEITseeing aus Brandenburg am Ausstellungskonzept für alle drei Museumshäuser.

Die Neueröffnung ist für das Frühjahr 2022 geplant. Zusammen mit der Vorarbeit durch den Masterplan, den die Sparkassenstiftungen finanziert haben, fließen insgesamt über 4,5 Millionen Euro in die Maßnahme. Auf die bauliche Sanierung entfallen davon 1,7 Millionen Euro.

Die Alte Pastorei mit der Sonderausstellung „Die Harlebucht – Von Menschenhand gemachtes Land“ hat geöffnet: Sonntag, Dienstag und Donnerstag von 12 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

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