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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Bauarbeiten Auf Dem Dangaster Campingplatz: Firmen können Angebote einreichen

18.10.2019

Dangast Für die Umgestaltung des städtischen Campingplatzes in Dangast läuft derzeit die öffentliche Ausschreibung. Die Ausschreibung umfasst die Tief- und Straßenbauarbeiten, Kabelbau und Trinkwasser im ersten Bauabschnitt. Unternehmen können Angebote bis zum 29. Oktober einreichen, der Zuschlag erfolgt am 27. November. Laut Kurdirektor Johann Taddigs soll Anfang Dezember dann mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Platz für Arbeiten gibt es derzeit auf dem Campingplatz genug. Die letzten Wohnwagen und Mobilheime sind mittlerweile im Winterquartier hinter dem Deich untergebracht worden. Wenn die Camping-Saison im nächsten Jahr wieder beginnt, sollen der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein.

Die Arbeiten sind nur der erste Teil einer ganzen Reihe von Umgestaltungsmaßnahmen auf dem Campingplatz. Er soll so für Camper attraktiver und auf den neuesten Stand gebracht werden. Unter anderem werden einige Stellplätze größer, die Sanitärhäuschen werden erneuert und auch das Kassenhäuschen soll saniert werden. Darüber soll zudem eine neue Gastronomie entstehen. Auch sämtliche Wege werden erneuert. Insgesamt investiert die Stadt vier Millionen Euro in die Qualifizierung des Campingplatzes.

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Nach der Qualifizierung soll der Campingplatz auch mehr Geld in die Kasse spülen. Besonders in der ersten Reihe mit direktem Blick aufs Meer müssen die Camper daher in Zukunft wohl deutlich tiefer in die Tasche greifen. Der Preis für das Jahresticket wird sich dort von 725 auf 2000 Euro fast verdreifachen. Für Kurzurlauber und Tagescamper sollen die Preissteigerungen noch kräftiger ausfallen. In den hinteren Reihen wird es dann aber auch wieder billiger.

Bei vielen Dauercampern und Stammgästen auf dem Campingplatz sorgen die Pläne für Unmut. Nicht nur, weil sie künftig kräftiger zur Kasse gebeten werden sollen, sondern auch, weil der Kurdirektor den Anteil der Dauercamper von derzeit rund 70 Prozent auf etwa 50 Prozent verringern will. Die freien Plätze sollen von Kurzurlaubern eingenommen werden.

Vom Platz sollen die Stammgäste aber nicht verjagt werden. Sie haben auf die neuen Plätze ein Erstzugriffsrecht – allerdings nur, wenn sie auch die neuen Preise zahlen. Gibt es Absagen, werden die Plätze an Camper aus der zweiten Reihe vergeben, erst danach sind auch neue Camper im Rennen. Anfragen soll es Taddigs zufolge bereits geben.

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Christopher Hanraets Redakteur / Redaktion Varel
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