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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

NORDSEEBAD: Dangaster sorgen sich um Angebot für Stammgäste

21.06.2007

DANGAST Für Ferdinand Pieper ist nach dem gescheiterten Verkauf der Kuranlage zuviel Zeit vergangen, bis es zu einem Anlauf und der Schaffung eines neuen Konzeptes kam: „Wir haben sehr viel Zeit verloren“, bedauert der Dangaster, der zu den Interessierten gehörte, die am Mittwoch zum Stand der „Rollenden Redaktion“ kam. Für den Vorstand des Kurvereins ist das vorgelegte Konzept der Gutachterfirma Aqualon eine Diskussionsgrundlage, betonte Ina-Maria Abken-Ziegler. „Ich finde viele Vorschläge vom Kurverein darin enthalten“, sagte Ina-Maria Abken-Ziegler. Im Augenblick sei ja nur ein Beschluss gefasst, das Konzept weiter zu verfolgen und etwas Neues für Dangast zu entwickeln. Für die Mitglieder des Kurvereins beziehungsweise die Dangaster müsse man eine Informationsveranstaltung machen, regte sie an, die Diskussion mit dem Bürger fortzuführen.

Waltraud Blanke, Vermieterin und früher selbst Vorsitzende des Kurvereins, fürchtet um die Angebote für ältere Stammgäste, „das nicht mehr vorgehalten wird. Es muss auch etwas für die langjährigen Kurgäste da sein, wenn alles verkauft wird“, fordert sie und fragt sich, ob auch das Dangast-Haus verkauft werden müsse.

Popke Fegter, langjähriger Ratsherr, fragt sich, ob man einen Investor finden könne für das Quellbad. Klar sei, „es muss einen grundlegenden Schnitt geben, sonst geht die Stadt in die Knie“. Das vorgelegte Konzept halte er für „eine Überlegung, der man folgen muss“.

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Für Wilhelm Schneider aus Dangast gilt die Prämisse: „Dangast muss nicht verwaltet werden, Dangast muss vermarktet werden – jeden Tag!“ Nicht die Quantität sei entscheidend, sondern die Qualität des Angebots, denn schließlich steige in der Gesellschaft der Anteil der älteren Menschen und damit das Bedürfnis nach Qualität. Auch fordert Wilhelm Schneider die Jod-Sole-Quelle deutlicher herauszustellen.

„Einzelmaßnahmen machen es nicht“, er fordert eine Gesamtmaßnahme: „Wie soll Dangast aussehen? Wie soll der Ort funktionieren? Womit soll Geld verdient werden? Mit welchen Attraktivitäten kann eine Ganzjahresauslastung erreicht werden?“ Für Schneider sind die Merkmale des Ortes Dangast das Erlebnis der Gezeiten, die intakte Natur und die Tradition des Nordseebades als Künstler- und Fischerdorf, „als Wohlfühlort“.

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