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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Eifriger Nachwuchs

31.01.2012

Neongelbe, reflektierende Warnwesten mit der Aufschrift „Arbeitsgruppe Hooksiel“ spendeten der Seebadeverein Hooksiel, der Verein „De Hooksieler“, der Gewerbeverein Hooksiel und die Dorfgemeinschaft Hooksiel den 13 Mitgliedern der Arbeitsgruppe Hooksiel. Die Hooksieler Arbeitsgruppe besteht aus Erwin Abels, Benno Behrens, Wilhelm Frerichs, Richard Herfurth, Rudi Jansen, Henning Gieseke, Wolfgang Reich, Heinrich Theilen, Hans Dieter Römer, Wolfgang Lubomir, Ewald Sprutacz, Dieter Suckert und Bernd Tscherney. Die Gruppe hilft bei Dorffesten und kümmert sich um die Ortspflege.

Unter Leitung des Bezirksvorsitzenden Reent Weerda, fuhr die Bezirkslandjugend Oldenburg mit 90 Teilnehmern nach Berlin zur Grünen Woche. Mit dabei war auch die Landjugend Jever, die mit 40 Teilnehmern die größte Gruppe bildete. In Berlin standen neben dem Besuch der „Grünen Woche“ ein Besuch der Bundeslandjugendfete, ein Jugendforum mit Podiumsdiskussion, ein Besuch im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen und eine Besichtigung einer Atomschutzbunkeranlage auf dem Programm.

Eine Spende von jeweils 597 Euro überreichte Oberst Harald Schulz vom Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ in Upjever an Fritz Ortgies als Vertreter der Kirchengemeinde Wangerland und Oberstleutnant d. R. Horst Baier vom Soldatenhilfswerk. Traditionell fließen die Einnahmen aus dem vorweihnachtlichen Konzert des Marinemusikkorps’ Nordsee in der St. Sixtus- und Sinicius-Kirche in Hohenkirchen an diese Organisationen. Dass die Spende diesmal geringer ausfiel als in den Vorjahren, begründete Schulz mit dem schlechten Wetter: Es hatte geregnet.

Im Hotel „Dorf Wangerland“ in Hohenkirchen hat sich die Leiterin des Referats Tourismus im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, May-Britt Pürschel, darüber informiert, wie die Konversionsmaßnahmen, die vom Wirtschaftsministerium gefördert wurden, bisher genutzt worden sind. Das „Dorf Wangerland“ – entstanden ist es in den Gebäuden der ehemaligen Wangerland-Kaserne – sei ein Vorzeigeprojekt, sagte sie. Der Leiter der Ferienanlage, Harald Koch, regte eine Konferenz für die von Bundeswehrschließungen betroffenen Kommunen in Niedersachsen an. Eine solche Tagung in Hohenkirchen könnte durch Austausch von Informationen und Erfahrungsberichten bei Konversionsmaßnahmen hilfreich sein. Zudem könnten die teilnehmenden Kommunen das Ergebnis einer erfolgreichen Umsetzung von einer Kasernenanlage zu einem Freizeitpark in Hohenkirchen konkret in Augenschein nehmen.

Die zwölf Mitglieder der Jugendfeuerwehr Tettens haben im vergangenen Jahr 61 Stunden mit der Vorbereitung auf einen möglichen aktiven Dienst in der Feuerwehr und allerlei anderen Aktivitäten verbracht. Alle 14 Tage treffen sie sich zum Sport. Dank Jugendfeuerwehrwart Ingo Köster und seinem Stellvertreter Sven Offer haben die Jugendlichen stets eine Menge Spaß. Die Jugendwehr hat einen Altersdurchschnitt von 13 Jahren, jüngster ist der zehnjährige Cedric Köster. „Macht weiter so“, wünschte Wangerlands stellvertretender Gemeindebrandmeister Ingo Kruse jetzt bei der Hauptversammlung der Jugendfeuerwehr Tettens. Er forderte den Nachwuchs auf, Freunde mit in die Jugendwehr zu bringen, „damit wir eine starke Nachwuchsgruppe haben“. Kreis-Jugendfeuerwehrwart Karl Adden freute sich besonders darüber, dass der Tettenser Feuerwehrnachwuchs regelmäßig Sport treibt. Auch Wangerlands stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Prieß-Tiemann lobte den Nachwuchs und ihre Betreuer. Für die beste Dienstbeteiligung wurde der elfjährige Henning Roschke mit Plakette und Pokal geehrt.

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