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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

SOMMERTOUR: EU-Fördermittel sind zentrales Thema

05.08.2006

VAREL VAREL - Eine neue Förderperiode der EU beginnt 2007. Varel will bei der Verteilung möglicher Mittel dabei sein. „Wie kommt man an die Töpfe heran?“, hieß denn auch die Kernfrage in einer Gesprächsrunde mit dem Europaabgeordneten Matthias Groote (SPD), geäußert von Alfred Müller, SPD-Fraktionsvorsitzender in Varel.

Bürgermeisterkandidat Gerd-Christian Wagner sowie Vertreter des Zweckverbandes und der Interessengemeinschaft Vareler Hafen diskutierten, wie Müller gestern mit Groote über Industrie und Handwerk verknüpft mit Tourismus in Varel – insbesondere am Hafen. Dazu gehörte auch ein Rundgang am Vareler Hafen.

Groote selbst sieht sich als „Vertreter von der Küste“ im Europäischen Parlament in Brüssel. Er stammt aus Ostrhauderfehn, Landkreis Leer. Die derzeitigen Parlamentsferien nutzt er für eine Sommertour in seinem Zuständigkeitsbereich, der sich über Weser-Ems und Nordniedersachsen bis nach Hamburg erstreckt. Gestern Vormittag war er in der Wesermarsch, in Butjadingen. Am Nachmittag kam er nach Varel.

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Bei einer Betriebsbesichtigung der Firma Deharde Maschinenbau beeindruckte ihn das große Engagement des Betriebes hinsichtlich Ausbildung. „Wir versuchen, den Facharbeitermangel mit eigenen Mitteln auszugleichen“, erklärte Hans-Joachim Hoffmann, Geschäftsführer der Firma. Die Schulungen dienen inzwischen nicht nur den eigenen Mitarbeitern, sondern werden auch von externer Firmen genutzt.

Einen Tipp zum Erhalt von möglichen EU-Fördermitteln für die Region gab Groote darüber hinaus auch: Bei einem Antrag sollte möglichst ein konkretes Projekt benannt werden. „Wenn es die Schaffung von Arbeitsplätzen beinhaltet, auch interkommunal, dann besteht eine große Chance auf Förderung“, so Groote. Er ist für die Bereiche Umweltschutz und EU-Förderungen aktiv.

Anke Wöbken Varel / Redaktion Friesland
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