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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Filialleiter verabschiedet

28.06.2011

Seit 30 Jahren ist Erich ­Michelmann, langjähriger Leiter der Filiale Altjührden, für Kunden und Mitarbeiter der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham eG eine feste Größe. Doch nun geht eine Ära zu Ende, für den Leiter beginnt am 30. Juni im Rahmen der Altersteilzeit ein neuer Lebensabschnitt. Am 1. August 1979 begann der gebürtige Friesländer und staatlich geprüfte Landwirt seine Umschulung bei der Raiffeisen-Volksbank, die er 1982 erfolgreich beendete. Seither ist er als Kundenberater für die Bereiche der Filialen Altjührden und Spohle tätig. Im Jahr 2000 wurde ihm darüber hinaus die Filialleitung anvertraut. „Für mich ist Bankkaufmann nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung“, so war stets seine Devise. Sein Fachwissen als Bänker und Landwirt machten ihn zu einem kompetenten und geschätzten Ansprechpartner. „Wir verlieren einen hervorragenden und hochmotivierten Mitarbeiter, der unsere Bank stets loyal und engagiert vertreten hat und für den unsere Kunden immer im Mittelpunkt standen, so wie es auch der Philosophie unseres Hauses entspricht“, würdigt Vorstandsvorsitzender Ralph Zollenkopf den scheidenden Filialleiter, der sich darauf freut, künftig mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und seine Hobbys – Gartenarbeit und Reisen – pflegen zu können. Mit Hella Alberts aus Büppel, die bereits seit vielen Jahren die Stellvertreterin von Erich Michelmann in der Filiale Altjührden ist, tritt eine gestandene Bankkauffrau seine Nachfolge an. Das Altjührdener Team wird durch Julia Elberling und Dennis Ottersberg (nicht im Bild) vervollständigt. Am Donnerstag, 30. Juni, steht die Tür der Filiale Altjührden für alle Kunden, Kollegen und langjährigen Weggefährten von Erich Michelmann offen, um auf Wiedersehen zu sagen.

Angehörige sind jederzeit willkommen – ein Grundsatz, den die Pfleger der Intensivstation des St. Johannes-Hospitals in Varel gern in die Tat umsetzen. Die bislang festgelegten Besuchszeiten wurden aufgehoben. Nach Absprache können sich Angehörige nun zu jeder Zeit in den Räumen der Intensivstation aufhalten. „Denn die Angehörigen geben den Patienten Halt und sind für den Genesungsprozess ganz wichtig“, verdeutlicht Bernd Kruse. Dem kommissarischen Leiter der Anästhesie- und Intensivstation ist es zu verdanken, dass die Station sich nun über ein Zertifikat der Stiftung Pflege freuen dürfen. Denn die Idee zu den „angehörigenfreundlichen Besuchszeiten“ setzte er mit seinen 15 Kollegen, darunter auch Franz Tellner, Leiter der Intensivstation, in einem Projekt um. „Allein hätte man das nicht großziehen können“, erklärt Bernd Kruse, der sich über die Mithilfe seiner Pfleger-Kollegen freut. Gemeinsam hat das Team einiges auf die Beine gestellt. Nicht nur die Besuchszeiten wurden aufgehoben, auch optisch signalisieren die Pfleger mit Schildern: „Angehörige nach Absprache jederzeit willkommen“. Zudem wurde ein Flyer mit Informationen für Angehörige und Patienten entworfen – alles Voraussetzungen für die Bewerbung bei der Stiftung Pflege. „Dass die Mitarbeiter der Intensivstation so viel Eigeninitiative zeigen, macht mich stolz“, erklärt Pflegedienstleiterin Birgit Töben. Gerade durch den demografischen Wandel werden Projekte dieser Art und Weiterbildungen immer wichtiger, weiß die Leiterin.

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