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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Fliegen will gelernt sein

27.04.2010

Die Baustraße zum Grundstück des Projektes von GPS Wilhelmshaven und Lebensweisen am Barkeler Busch ist fertig: Die letzten hundert Meter bis an den Barkeler Weg wurden vom Arbeitsteam um Peter Finkenstädt mit achtjährigen Bäumen bepflanzt, um den alleeartigen Charakter der Straße anzudeuten. Das Pflanzgut stammt aus der vereinseigenen „Baumschule“. Die Spendenaktion „Ein Meter Straße kostet 300 Euro“ läuft weiter.

Zur waidgerechten Jagdausübung gehört auch der ordnungsgemäße Umgang mit der Waffe. Als Anreiz richtet die Jägerschaft Friesland-Wilhelmshaven eine Meisterschaft aus, geschossen wird in fünf Disziplinen sowohl mit Büchse als auch Flinte. In diesem Jahr waren die Wettkampfbedingungen aufgrund des Wetters besonders gut. Schießobmann Heinz Eilts konnte sich daher über große Beteiligung freuen. Die Gewinner der Kreismeisterschaft sind: Jagdliches Schießen: Udo Cremer (318 Punkte); Junioren- und Keilermeister: Moritz Schütze (297); Kurzwaffenmeister: Hermann Ennen (175).

Wenn es bei den Rettungshunden schnell gehen muss oder wenn keine anderen Transportmöglichkeiten bestehen, werden Hunde und Führer an den Einsatzort geflogen. Doch Hubschrauberfliegen will gelernt sein – Höhenangst dürfen die Helden auf vier Pfoten nicht haben. Zu einer Gewöhnungsübung der besonderen Art starteten jetzt elf Mitglieder der DRV Rettungshundestaffel Ems-Jade. Ziel: Die Firma Northern HeliCopter am Flugplatz Emden. Rettungshundeteams der Staffeln Wesel, Nordelbe, Braunschweig, Wiehengebirge und Teamdogs aus Thüringen sowie vier Hundeführer aus Drenthe/Niederlande nahmen ebenfalls teil. Hunde und Führer übten Ein- und Ausstieg. Mit viel Geduld konnten auch die letzten Unsicherheiten einiger Hunde aus der Welt geschafft werden. Jeweils vier Hunde und Führer passen in die enge Kabine – schwierig ist dabei die Gruppenzusammensetzung: Nicht alle Hunde kannten sich. Zuletzt hob der Hubschrauber dann ab. Auch dabei zeigten alle Rettungshunde, dass man sich auf sie verlassen kann. „Rettungshunde müssen im Einsatz auch unter Extremsituationen gelassen bleiben. Das muss man in solchen Übungen vorbereiten“, sagte Sprecherin Imke Sindern von der Rettungshundestaffel.

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Seit 1999 wird an den Berufsbildenden Schulen Jever unter Leitung der Fachlehrerin Hermine Köster-Behrens das Bundesjugendschreiben (BJS) durchgeführt. Der bundesweite Wettbewerb wird von der Bundesjugend für Computer, Kurzschrift und Medien organisiert. Für die Schülerinnen und Schüler, die in Zukunft vielfach am Computer tätig sein werden, ist das Tastschreiben eine wichtige Voraussetzung. Das BJS ist mittlerweile bei den Schülern bekannt und beliebt: Bei guten und sehr guten Leistungen winkt eine Urkunde, die bei Bewerbungen in den hiesigen Unternehmen gern gesehen wird. Nach der Auswertung der Ergebnisse konnte Schulleiter Dietmar Kruit den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Urkunde überreichen. Gruppensieger sind: 10-Minuten-Tastschreiben/Autorenkorrektur: Altersgruppe A (21 bis 26 Jahre) Christian Mammen, Christian Christophers; Altersgruppe B (19 bis 20 Jahre) Marcel Schleifer, Nils Rönnau; Altersgruppe C (17 bis 18 Jahre) Nils Leßmeister, Dunja Beier.

Die Gestaltung des Außengeländes des Jugendhauses Jever hat begonnen: Am Freitag und Sonnabend legten die Jugendlichen rechts vor dem Jugendhaus einen Volleyball-Platz an: Die Firma Gerdes hatte dazu einen Mitarbeiter mit Minibagger abgestellt, der die Grasnabe abhob und das abfallende Gelände zur Planierung vorbereitete. Mit Verstärkung des Bürgervereins Jever ebneten die Jugendlichen das künftige Spielfeld, um danach Mutterboden auf dem Feld zu verteilen. Als nächstes steht der Bau eines Sitzrondells auf dem Rasen zwischen Jugendhaus und Jugendherberge an. Später soll dann hinter dem Jugendhaus ein Mehrzweckhaus errichtet werden, das auch die Kunstschule Kiebitz mitnutzt.

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