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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Friesen auf Wanderschaft

22.10.2011

Ein gutes Augenmaß und sehr genaues Schätzvermögen bewies Anne Wilken aus Heidmühle beim Herbstfest auf dem Heidmühler Wochenmarkt. Mit ihrem Tipp zum Gewicht eines großen Kürbis’ lag sie nur um 100 Gramm über dem tatsächlichen Gewicht von 21,9 Kilogramm. Als Gewinnerin des herbstlichen Kürbisschätzens überreichten ihr Bürgermeister Gerhard Böhling, Marktmeisterin Nadine Meiners, Wochenmarkt-sprecher Jens Schanko sowie Christiane Kühnemann vom Stadtmarketing Blumen und einen großen Präsentkorb voller Leckereien der Wochenmarkt-Händler. Den Kürbis durfte Erzieherin Christiane Janßen von der Kindertagesstätte Oestringfelde mit den Schützlingen Mika, Jeannine, Dustin, Nick, Tamino und Rico mitnehmen. Im Kindergarten wird der große Kürbis zu Suppe, Brot und einem schaurigen Halloween-Gesicht verarbeitet.

 Arbeitseinsatz auf dem Fußballplatz: Unter Anleitung von Platzwart Helmut Helmerichs nahmen sich Günter John, Jörg Palacz, Eberhard Bartsch, Dieter Heitmann, Jochen Friede, Werner Eiben, Dieter Lorenz, Sieger Czirksena, Bernd Noack, Walther Peters, Hans Cordes, Peter Weiß, Stefan Onken, Mario Helmerichs, Hans Baumgärtner, Ulf Fröhlich und Jens Kruse vom Verein Rot-Weiß-Sande den Fußballplatz in Cäciliengroden vor und machten ihn winterfertig. Dazu gehörte das gründliche Säubern der Aschebahn und des Platzes, aber auch das Streichen des Geräteraums. Die Männer hoffen jetzt noch darauf, dass das Geländer um den Platz von der Gemeinde Sande gerichtet und überarbeitet wird.

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Ferienzeit ist Zeit für besondere Aktionen. Das gilt auch für den Hort im evangelischen Kindergarten in Sande. Auf Anregung der Eltern hin war der Kontakt zu Schlagzeuger Rimkus Brühling aus Varel entstanden. Er hatte bei der Freizeitpassaktion der Gemeinde Sande einen Trommel-Workshop angeboten, der bei vielen Kindern auf großes Interesse stieß. Begeistert waren jetzt auch die Kinder im Hort. Getrommelt wurde auf allem, was sich dafür eignet – am gefragtesten war das richtige Schlagzeug. Die Kinder waren begeistert und mit ihnen die Hort-Mitarbeiterinnen Heike Templin und Sabrina Tjarks sowie Praktikantin Jamila Cheaib.

 Der Bürgerverein Accum reiste vier Tage lang durch Mecklenburg-Vorpo­m­mern. Ziel der Gruppe war die Region um den Plauer See, von wo aus die Accumer mehrere Unternehmungen starteten. Besonders anregend war die Rundreise zu Schlössern und schönen Gutshöfen und schönen Hotelanlagen mit Golfplätzen und Anlagen für den Reitsport innerhalb herrlicher Parkanlagen. Bei einer weiteren Rundreise wurden fünf Seen in der Region angesteuert, Waren an der Müritz gefiel den Reisenden aus Accum dabei besonders gut. Auf dem Reiseplan stand abschließend ein Besuch des Landgestüts in Redefin und ein Kartoffelfest in Brietlingen. Die Accumer waren von der Vielseitigkeit und Schönheit dieser Landschaft begeistert und einige Teilnehmer haben sich fest vorgenommen, wiederzukommen. Organisiert hatten die Fahrt Heinz Krambeck und Arno Reuter vom Bürgerverein.

 Auch die Siedlergemeinschaft Sande war auf Reisen: Die Gruppe unter Leitung von Rainer Galli besuchte die Umgebung von Blankenburg im Harz. Gleich nach Erhalt der Wanderkarten ging es, „unerfahren wie wir nun mal waren, mit unzureichendem Schuhwerk zum Großvater-Felsen“. Er ist die imposanteste und höchste Felsklippe der Teufelsmauer und ein Wahrzeichen Blankenburgs. Nun haben sie ungewollt gleich erfahren, was es heißt, als Friese in die Berge zu gehen. Alle waren völlig erschöpft. Der Brocken war ein absolutes Muss für die Siedler. Natürlich reichte nicht die bequeme Zugfahrt mit der Harzbahn oder ein unbeschwerter Wanderweg, sondern es wurde der Weg mit dem schwierigsten Aufstieg zum Eckerloch gewählt. Nach vier Tagen entpuppten sich die Friesen als Jäger der Harzer Wandernadel. Von den insgesamt 222 Stempelstellen wurden sieben erreicht.

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