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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

3,26 Millionen Euro in Sanierungen investiert

23.08.2018

Friesland Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland hat ihren Bestand in diesem Jahr um 18 Wohnungen in Schortens (Wohnpark) erweitert – das gleiche Gebäude wird derzeit auch in Jever im Normannenviertel errichtet. „Da die Nachfrage nach diesen Wohnungen ungebrochen ist, konkretisieren sich derzeit die Planungen für zwei weitere Vorhaben in Schortens und Jever“, berichtete Geschäftsführer Bernhard Bruhnken aus der Gesellschafterversammlung. Auch mit den Gemeinden Wangerland und Wangerooge werden Gespräche geführt.

Die Wohnungsbau Friesland

Gesellschafter der Wohnungsbau Friesland GmbH sind der Landkreis Friesland, die Städte und Gemeinden, die Norddeutsche Landesbank (ehemals BLB) und die LzO.

Neben dem Geschäftsführer Bernhard Bruhnken sind bei der „Wohnungsbau Friesland“ 14 Angestellte (davon 6 Teilzeitbeschäftigte) und eine Auszubildende tätig.

Der Bestand der Wohnungsbau belief sich im Geschäftsjahr unverändert auf 1298 Wohnungen und 203 Garagen. Um sie marktfähig zu halten, wurden laut Geschäftsführer 2017 neben den Neubau-Aufwendungen rund 3,26 Millionen Euro in Modernisierung und Instandhaltung investiert – überwiegend an hiesige Handwerksbetriebe.

Schwerpunkt der energetischen Sanierung war die Fertigstellung des II. Bauabschnitts für 18 von 36 Wohneinheiten in Varel (Mozartstraße 1-6) – dort wurden drei weitere Mehrfamilienhäuser umgestellt von Einzel-Gasthermen auf Sammelheizungen mit Brennwerttechnik und Solarthermie-Unterstützung; außerdem wurden alle Bäder saniert, um künftig die Wasserkosten verbrauchsabhängig abrechnen zu können.

Finanziert wurden die Investition überwiegend durch zinsgünstige KFW-Mittel, so dass die Maßnahme warmmietenneutral abgerechnet werden konnte.

Zur Buchführung, zum Geschäftsbericht 2017 und zum Jahresabschluss 2017 hat Bruhnken zufolge der Abschlussprüfer dem Wohnungsunternehmen den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Die Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung führte zu keinen Beanstandungen.

Im Einvernehmen mit der Geschäftsführung schlug der Aufsichtsrat den Gesellschaftern vor, den in der Bilanz 2017 ausgewiesenen Jahresüberschuss von 52 728,87 Euro zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von 205 922,29 Euro in die Gewinnrücklagen einzustellen.

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