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Aktualisiert vor 5 Minuten.

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Feuer am Faschings-Festzelt

NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Geflügel geimpft                              und markiert

23.01.2014

Varel Auf veränderte veterinärmedizinische Richtlinien bei der Friesland-Börse hat Norbert Möhle, Mitorganisator der Veranstaltung am 16. Februar in der Weberei, hingewiesen. Bei der großen Tauschbörse für Vögel, Geflügel, Kaninchen und Zuchtbedarf am Sonntag, 16. Februar, in der Weberei, Oldenburger Straße 21, gelten für Vögel und Geflügel folgende Regelungen:
  Die Geflügelpest-Verordnung wurde im Mai 2013 modifiziert. Für Geflügel gilt: Geflügel bedarf der Kennzeichnung mit nummerierten Marken oder Fußringen.
  Für Hühner und Truthühner ist ein gültiger Impfnachweis mitzuführen.
  Enten und Gänse benötigen ein aktuelles veterinärmedizinisches Attest bezüglich des Nichtbefalls mit dem Influenzavirus beziehungsweise eine veterinäramtliche Bescheinigung des zuständigen Veterinäramtes.
  Bei der Einlieferung von Geflügel muss die Registrier-Nummer der Geflügelhalter von den veranstaltenden Vereinen festgehalten werden.
  Tauben und Kaninchen sollten unter einem wirksamen Impfschutz stehen.   Für Vogelarten wie Sittiche, Finken oder Kanarienvögel ist weder eine veterinärmedizinische Untersuchung noch ein Attest vorgeschrieben.
  Größere Wirbeltiere wie Hunde oder Katzen, die sich an Menschen gewöhnen, dürfen bei der Börse überhaupt nicht angeboten werden.
  Auskünfte zu den Richtlinien der Friesland-Börse erteilen die Organisatoren, Norbert Möhle (Verein der Vogelfreunde Varel und Umgebung, Tel. 04451/85325), Heinz-Gerd Carstens (Geflügelzuchtverein Varel und Umgebung, Tel. 04451/81377) und Uwe Barre (Kaninchenzuchtverein Varel I 19; Tel. 04451/84759).

Von 9 bis 12 Uhr können Züchter und Interessierte Kleintiere tauschen oder kaufen. Die Tiere können ab 7 Uhr eingeliefert werden. Es gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm – im vergangenen Jahr drängten sich schon am Morgen Hunderte Schaulustige und Kaufinteressierte bei der Friesland-Börse in der großen Halle der Weberei.

Nach Aussage der Veranstalter wird kontrolliert, dass der Tierschutz während der Veranstaltung eingehalten wird und die Käfige nicht überbesetzt sind.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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