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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Geld von Bund und Land für Sanierungsmaßnahmen

05.04.2016

Friesland Die Städte und Gemeinden Frieslands profitieren vom Städtebauprogramm von Bund und Land: Rund 89,3 Millionen Euro fließen in diesem Jahr insgesamt in die städtebauliche Erneuerung in Niedersachsen – die Kommunen finanzieren ein Drittel selbst.

„Der gesellschaftliche Wandel stellt unsere Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen“, so Niedersachsens Sozial- und Bauministerin Cornelia Rundt: „Wir stärken die Kommunen und machen sie fit für die Zukunft.“ So fließen aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in diesem Jahr 374 000 Euro nach Jever.

Das sind Mittel, die für Sanierungsmaßnahmen im Sanierungsgebiet „Lohne-Schlachte-Hooksweg“ zur Verfügung stehen. Jever legt ein Drittel der Summe obendrauf. Unter anderem soll die Schlachtmühle endlich eine neue Galerie erhalten.

Auch die Gemeinde Sande erhält Sanierungsmittel: Mit 200 000 Euro fördern Land und Bund auch in diesem Jahr Sanierungsvorhaben in Neustadtgödens. Wilhelmshaven erhält für die Östliche Südstadt 729 000 Euro Sanierungsmittel.

Aus dem Programm „Soziale Stadt“ zur sozialen Integration fließen weitere 1,4 Millionen Euro in die Wilhelmshavener Südstadt. 639 000 Euro erhält Wilhelmshaven aus dem Programm „Stadtumbau West“ für die Jadestraße.

Auch die Stadt Varel profitiert vom Programm „Soziale Stadt“: 400 000 Euro wurden zugesagt.

Aus dem Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ fließen in diesem Jahr 500 000 Euro an den Verbund Wangerland/Jever/Wangerooge. Das Geld ist für die Sanierung der Schulturnhalle Harlinger Weg in Jever bestimmt.

Um Mittel zu erhalten, hatten alle Städte und Gemeinde dem Land integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte vorgelegt. „Ich bin davon überzeugt, dass die Städtebauförderung auch dazu beiträgt, die Städte und Gemeinden bei den Herausforderungen durch die Flüchtlingssituation zu unterstützen“, so Rundt.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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