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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Gelernt, geehrt und gefeiert

07.03.2017

Die Freiwillige Feuerwehr Neuenburg hat von der Landesbrandkasse einen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro für das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 10) bekommen. Bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren Zetel und Neuenburg übergab der Leiter der Zeteler Geschäftsstelle der Öffentlichen Versicherung, Frank Janßen, den symbolischen Scheck an Gemeindebrandmeister Stefan Eilers und den Neuenburger Ortsbrandmeister Harm Langediers.

Der Fahrzeugtyp HLF gehört zu den vielseitigsten Fahrzeugen im deutschen Feuerwehrwesen. Er hat Ausrüstungen an Bord, die bei allen denkbaren Einsatzsituationen wie Verkehrsunfällen, Gefahrguteinsätzen und natürlich Brandeinsätzen von Nutzen sind. „Die Öffentlichen Versicherungen sind den Feuerwehren sehr verbunden“, sagte Janßen.

Das alte Tanklöschfahrzeug, das die Zeteler Ortswehr ausrangiert hatte, versieht noch weiter seinen Dienst in der Zeteler Partnergemeinde Szczyrk in Polen. Eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Neuenburg und Bürgermeister Heiner Lauxtermann war im vergangenen Jahr nach Polen gereist, um das Tanklöschfahrzeug zu übergeben.

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Bei der Jahreshauptversammlung wurden außerdem Kameraden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Für 25 Jahre: Hans Jörg Cornelius, Klaus Borchers und Reiner Bredehorn; für 40 Jahre: Dieter Haesihus und Hans-Jürgen Tumforde; für 50 Jahre: Egon Quathamer; für 60 Jahre: Richard Gabriel-Jürgens, Fritz Lampe, Heinz Juilfs und Gerd Hurling; für 70 Jahre: Albert Husmann und für 75 Jahre Johann Hurling.

Mitglieder des SPD-Ortsvereins Bockhorn haben den Standort Friesland des Lernortes Technik und Natur im „Klinkerpark“ an der Südstraße besichtigt. Seit August vergangenen Jahres befindet sich diese Einrichtung in Bockhorn. Dieser „Lernort“ ist ein überregionales Zusatzangebot des Landkreises Friesland und der Stadt Wilhelmshaven für die Schulen. Im Zentrum stehen Physik, Technik und Handwerk. Der Lernort bietet Kindern, Jugendlichen und Lehrern die Möglichkeit, sich handlungsorientiert mit technischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Seit 2009 ein eingetragener Verein, versteht er sich selbst als Lerndienstleister für Schüler.

Schüler der allgemeinbildenden Schulen des Landkreises von der zweiten Klasse der Grundschule bis zur elften Klasse des Gymnasiums nutzen das Angebot. Vom Küstenschutz über die erneuerbaren Energien bis zu Arbeiten mit programmierten Maschinen können hier die Schüler an Projekten arbeiten. Auch handwerkliche Fertigkeiten werden gefördert.

Es gibt zwei Standorte, Wilhelmshaven und Bockhorn. Beide werden pro Jahr von rund 6000 Schülern besucht, etwa je zur Hälfte kommen sie aus dem Landkreis Friesland und der Stadt Wilhelmshaven. Die Lehrkräfte werden vom Land Niedersachsen gestellt. Weitere Kosten von etwa 180 000€ jährlich werden vom Landkreis Friesland und der Stadt Wilhelmshaven zu gleichen Teilen übernommen. Ein Verein und Spenden aus der heimischen Wirtschaft sorgen dafür, dass weitere Kosten gedeckt werden können.

Der Förderer und Eigentümer des Gebäudes, Firma Albers, hat das ehemalige Klinkerzentrum nach den Bedarfen des außerschulischen Lernortes hergerichtet. Eine große Werkstatt bildet das Herzstück des Lernortes. „Während unseres Besuches konnten wir eine Schulklasse aus Obenstrohe bei der Arbeit erleben, die mit dem Leiter dieser Einrichtung, Ralf Thieme, arbeitete“, berichtet Bernd Rass (SPD).

Hoch ging es her beim alkoholfreien Boßelball der Guttempler des Kreises Wilhelmshaven/Ostfriesland. Im Neuenburger Hof trafen sich die Guttempler aus Friesland, Wilhelmshaven, Ostfriesland, Lüneburg und Delmenhorst. Dabei waren auch viele Gäste, die zum wiederholten Male teilnahmen und ebenso begeistert waren wie die Guttempler. Die Veranstaltung, organisiert vom Guttempler Kreis Wilhelmshaven-Ostfriesland und der Gemeinschaft Zetel, begann mit einem Schnitzelbuffet. Werner Specht war für den musikalischen Rahmen verantwortlich und er zeigte, was ein echter DJ so alles drauf hat. Es gelang ihm mühelos, die Tänzer zu motivieren und die Stimmung anzuheizen.

Für den Höhepunkt des Abends sorgte Uwe Sieckmann als „Hein, de dösige Buur“. „Seine witzigen Erzählungen lösten regelrecht Lachsalven aus, besonders weil er die Anwesenden persönlich ansprach und mit in sein Programm einbaute“, berichtet Marion Hundorf von der Guttempler-Gemeinschaft Zetel. Fast alle Teilnehmer waren so begeistert, dass sie sich gleich für das nächste Jahr angemeldet haben.

Sonntagfrüh ging es dann auf die Boßelstrecke in Neuenburgerfeld. Der Spaß und gute Gespräche standen im Vordergrund. Zur Halbzeit im „Torfschuppen“ wurde von den Marketenderinnen Hella Rosenboom und Silwa Töben aus der Gemeinschaft Zetel heißer Kaffee und Tee spendiert. Zum Abschluss wurden die Boßeler im Vorburger Hof mit Grünkohl belohnt. Die Kreisbeauftragte Antje Stührenberg, Varel, und die Zeteler Organisatoren Andreas Hußmann und Georg Gerdes vergaben den Wanderpokal an die Guttempler- Gemeinschaft Zetel. Kohlkönigin wurde Gisela Höpken aus Delmenhorst, Kohlkönig Manfred Hummels aus Varel.

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