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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

HOBBY: Graue Modelle für das Marinemuseum

19.01.2005

wilhelmshaven Besucher des Deutschen Marinemuseums haben sie bestimmt schon bewundert: Modelle des kaiserlichen Kleinen Kreuzers „Emden“, der „Scharnhorst“ aus der gleichen Ära oder der „Admiral Graf Spee“. Vielleicht hat auch schon jemand das Modell der „Lützow“ im Oceanis bewundert. Alle hat ein Mann aus der Norfolkstraße in mühevoller Kleinarbeit und fast unzähligen Stunden in seinem Bastelkeller „gebaut“: Günther Heine.

Die Marine war sein berufliches Leben, die Marine lässt den 64jährigen auch heute noch nicht los. Er hat 1993 als Oberstabsbootsmann das blaue Tuch ausgezogen, jetzt baut der ehemalige „Oberstaber“ graue Modelle von bewaffneten Schiffen. Sie gehören in den meisten Fällen schon der (Militär-)Geschichte an.

In den vergangenen Jahren hatte Heine – der seit Mitte der 50-er Jahre seinem Hobby fröhnt und seit etwa 15 Jahren „museumsreife“ Modelle abliefert – einen ehrenvollen Auftrag. Für das Wehrgeschichtliche Ausbildungszentrum der Marineschule Mürwik baute er das Modell des Kreuzers „Emden III“. Nach Zeichnungen von 1940 und im Maßstab 1:100. Angefangen hat er mit dem Modell im Frühjahr 2002, abgeliefert hat er es nach rund 1000 Arbeitsstunden Mitte vergangenen Jahres.

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Gut 20 Modelle sind es in den vergangenen Jahren bei Günther Heine geworden. Er pflegt zu anderen Modellbauern Kontakte, tauscht Zeichnungen aus. Seine Kundschaft kommt sogar aus Süddeutschland. Zurzeit bastelt er an dem Schweren Kreuzer „Prinz Eugen“ – in seinem Bastelkeller, in den seine Frau Ilse nur kommt, wenn sie ihren Günther zum Tee abholt.

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