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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Stadtentwicklung: Grundstücks-Spekulation in Heidmühle

14.02.2015

Schortens Ungewohnter An- und Weitblick für Autofahrer und Passanten an der Kreuzung Bahnhofstraße/Alte Bundesstraße in Heidmühle: Die Stadt Schortens hat dort am Freitag ein etwa 2500 Quadratmeter großes Grundstück roden lassen. Jetzt gibt es an Schortens’ Ortseingang in Verlängerung der Kramermarktwiese nicht nur freie Sicht, sondern auch Fragen: „Was passiert denn hier auf dieser Fläche?“, rätseln Passanten und spekulieren bereits über mögliche Ansiedlungsprojekte.

Wie berichtet, gibt es seit längerem schon Pläne, die Fläche zu bebauen – und zwar mit einem Objekt, das Schortens’ Einfahrtstraße ins Stadtzentrum aufwerten soll. Nach Auskunft der Stadt stehe ein Verkauf an einen Investor aktuell nicht bevor, deshalb soll die „Braut nun aufgehübscht“ werden und möglichen Investoren signalisieren: „Hier könnte Ihr Wohn- und Geschäftshaus stehen.“

Und die Stadt müsse, will sie das Grundstück veräußern, auch dafür sorgen, dass an dieser Stelle kein Wald entsteht und Naturschutzauflagen eine Bebauung behindern oder verzögern, erläutert Petra Kowarsch vom Fachbereich Bauen und Umwelt auf Nachfrage der NWZ . Ab einer Fläche von 1000 Quadratmetern könnte ein Aufwuchs junger Bäume, wie er sich auf der Fläche bereits breitgemacht hat, für Probleme sorgen. Hinzu komme, dass mögliche Investoren die Fläche als Gewerbefläche nicht wahrnehmen.

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Unbestritten zählt dieses Grundstück im Ortskern zu den attraktivsten, die die Stadt für eine gewerbliche Bebauung zu bieten hat. Im direkten Umfeld liegen zwei Verbraucher- und Supermärkte, der Bahnhof und diverse Einzelhandelsgeschäfte. Zudem ist das Grundstück auch optisch die Eintrittskarte auf die dahinter liegende (ehemalige) Kramermarktwiese. Das Volksfest ist seit 2013 Geschichte, die Fläche soll ebenfalls Bauland werden. In Kürze wollen Planungsbüros im betreffenden Fachausschuss ihre Ideen vortragen.

Nach wie vor Thema ist auch eine neue Bebauung entlang der Bahnhofstraße von der Kreuzung in Richtung Bahnhof. Wiederholt hat es bereits Ortstermine auch mit den Anliegern des dahinter verlaufenden Friesenwegs gegeben. Derzeit stocken die Verhandlungen. Vor allem deshalb, weil Eigentümer und Interessenten sich nicht einig werden.

Oliver Braun Redakteur / Redaktion Jever
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