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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Bildung: „Haben so manches Vorurteil abgebaut“

21.05.2010

ZETEL Im Juni unternehmen Jugendliche des Wirtschaftsgymnasiums Varel eine Studienfahrt nach Szczyrk, der Partnerstadt der Gemeinde Zetel. Da lag es auf der Hand, dass sich einige Schüler und Schülerinnen in ihrer Projektarbeit der Klasse zwölf mit dem deutsch-polnischen Verhältnis beschäftigten und damit gleichzeitig für ihrer Mitschüler die Fahrt vorbereiteten. 55 Schüler und Lehrer fahren vom 14. bis 18. Juni nach Szczyrk. Angeregt wurde die Studienfahrt von BBS-Lehrerin Angela Röbke aus Neuenburg.

Mehr Verständnis

„Dadurch, dass wir uns mit Polen beschäftigt haben, können wir das Land besser verstehen und so manches Vorteil ausräumen“, bilanziert Juri Fastenau die Projektarbeit, die jetzt mit einer Gesprächsrunde im Neuenburger Schloss beendet wurde. Dort trafen sie nicht nur Zetels Bürgermeister Heiner Lauxtermann, sondern auch dessen Amtskollegen Wojciech Bydlinski aus der polnischen Partnerstadt Szczyrk. Im dortigen Rathaus wird er die Wirtschaftsgymnasiasten im Juni empfangen.

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Die Organisation der Gesprächsrunde war ebenso Bestandteil der Projektarbeit wie die Ausarbeitung einer Ausstellung, in der unter anderem beide Partnerstädte vorgestellt wurden. Die Schüler Juri Fastenau, Jan Brunken, Hannes Pieper, Christin Wefer, Jenny Piringer und Beate Janßen erarbeiteten zusammen mit ihren Mitschülern und der Gemeinde Zetel auch einen Informationskatalog rund um das „deutsch-polnische Verhältnis“.

An der Gesprächsrunde im Neuenburger Schloss nahmen auf dem Podium neben den beiden Bürgermeistern auch Unternehmer Wilhelm Röben teil, der in Polen ein Zweigwerk betreibt, sowie Pastor Andreas Kahnt. Die Moderation übernahm Michael Diers (Radio Jade). Dabei standen vier Themen im Mittelpunkt: das Deutschland-Bild in Polen und das Polen-Bild in Deutschland, die Wirtschaftsstruktur in Polen sowie die Partnerschaft zwischen Zetel und Szczyrk. „Dabei ist deutlich geworden, dass ständig an der Partnerschaft gearbeitet werden muss“, sagt Juri Fastenau. So soll noch einmal näher beleuchtet werden, warum es für die Jugend-Skifreizeit nach Szczyrk in diesem Jahr nicht genügend Anmeldungen in Zetel gab.

Geschenke beeindruckten

Die sechs Wirtschaftsgymnasiasten, von denen keiner aus Zetel kommt, betrachten das Projekt nicht nur schulisch, sondern auch persönlich als eine gewinnbringende Erfahrung: „Wir haben uns auch über die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Zetel gefreut und hoffen, einen kleinen Beitrag zur Verbesserung des deutsch-polnischen Verhältnisses beigetragen zu haben.“ Beeindruckt habe sie dabei auch, dass der polnische Bürgermeister Wojciech Bydlinski beim Gesprächsabend Geschenke parat hatte, ganz im Zeichen der polnischen Freundschaft. So wissen die Schüler nun, was auf jeden Fall auch in ihrem Reisegepäck nicht fehlen darf.

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