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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Wangermeer: Verkauf kommt nun in Fahrt

17.09.2019

Hohenkirchen Die ersten 42 Grundstücke am Nordufer des Wangermeers in Hohenkirchen sind verkauft und bebaut – nur für ein/zwei Flächen werden noch Käufer gesucht. 33 weitere Bauplätze lässt die Niedersächsische Landgesellschaft (NLG) zurzeit erschließen. Das Neubaugebiet wird in knapp zehn Jahren nach Westen Richtung Jelliestede gewachsen sein. Insgesamt sollen dann 111 Grundstücke zwischen 530 und 900 Quadratmetern bebaut sein.

Als 2007 der erste Kaufvertrag am Wangermeer abgeschlossen wurde, hatte die NLG noch Preisvorstellungen von um die 200 Euro direkt am Seeufer. Jahrelang stand nur ein einsames Haus am See – ein Muster-Doppelhaus, das Bauwillige ans Wangermeer locken sollte. Doch bis die Vermarktung des ersten Bauabschnitts tatsächlich durchstartete, sollten einige Jahre vergehen. 2008 hatte die Immobilien- und Finanzkrise zugeschlagen – die Folge war Stillstand am Wangermeer, aber auch im übrigen Wangerland.

Um überhaupt noch Grundstücke losschlagen zu können, hatte die Gemeinde Wangerland damals ihre Grundstückspreise deutlich reduziert. Die NLG hatte nachgezogen: Für 99 bis 150 Euro bot die Gesellschaft ab 2009 den Quadratmeter Baugrund an. Dennoch dauerte es noch einige Jahre, bis tatsächlich gebaut wurde: 2017 standen immerhin schon 13 Häuser. In den vergangenen zwei Jahren haben sich die Lücken geschlossen.

Weil nicht abzusehen war, ob die damals anziehende Grundstücksnachfrage auch für den zweiten Bauabschnitt reichen wird, hatte es Gedankenspiele zur Aufwertung gegeben: Graften könnten jedes Haus direkt mit dem See verbinden, war eine Idee. Doch das hatten die Eigentümer abgelehnt.

Zwischenzeitlich hatte die Gemeinde Wangerland auch eine Bebauungsplanänderung auf den Weg gebracht: Da im ersten Bauabschnitt überwiegend Zweit- und Ferienhäuser entstanden waren, sollte das gesamte neue Wohngebiet „Sondergebiet Ferienwohnen“ werden. Auch diese Pläne erledigten sich: Gut ein Drittel der Häuser im ersten Bauabschnitt sind Ferienhäuser, Zweitwohnsitze fallen unter Dauerwohnen. Die Festschreibung als allgemeines Wohngebiet passt damit für den Nutzungsmix.

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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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