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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Grünfläche bleibt vorerst weiter unbebaut

14.12.2018

Hooksiel Die 2675 Quadratmeter große Fläche, die sich rechts an den Garten der Generationen an der Nee Straat in Hooksiel anschließt, bleibt vorerst als Rasenfläche erhalten und wird nicht als Baugrundstück verkauft. Die Ratsmitglieder lehnten den Verkauf in der Sitzung des Wangerländer Gemeinderats einstimmig ab.

Bereits in den vorherigen Beratungen im Fachausschuss und im Verwaltungsausschuss hatte es keine Befürworter für den Verkauf gegeben. Der Grund: Es handelt sich um eine der letzten freien Flächen in Hooksiel, die für die Ortsentwicklung von Bedeutung sind. „Man könnte dort nach einem Verkauf des Gästehauses ein Dorfgemeinschaftshaus bauen“, sagte Michael Rohrbeck (Grüne).

Fläche offenhalten

Auch Dieter Behrens-Focken (CDU) nannte einen Verkauf voreilig. Und Klaus Lammers (SPD) begründete die Anlehnung des Verkaufs durch seine Fraktion ebenfalls damit, man wolle die Fläche offenhalten.

Bürgermeister Björn Mühlena hatte den Verkauf des gemeindeeigenen Grundstücks angeregt – „um Hooksiel weiterzuentwickeln“, sagte er. Ein Hooksieler hat sein Kaufinteresse bekundet: Er will dort Wohnhäuser zum Dauerwohnen bauen. Zurzeit ist das Grundstück als Grünfläche dargestellt – für Bebauung müssten also Flächennutzungs- und Bebauungsplan geändert werden. Die Verwaltung hatte bereits bei der Katasterbehörde ein Wertgutachten angefordert, um das Grundstück öffentlich zum Verkauf anzubieten.

Im Rahmen des Demografie-Projekts „Wat Nu?“ geht es nun um die Gründung eines Mobilitäts-Vereins. Das berichtete die Koordinatorin Kirsten Zander in der Ratssitzung. Mittlerweile hat sich eine 15-köpfige Planungsgruppe gebildet, die den Verein anschieben wird.

Bürgerbus-Planung

Bei der Haushaltsumfrage zum Bürgerbus hat sich herausgestellt, dass eine verlässliche Anbindung aus dem gesamten Wangerland nach Hohenkirchen am dringendsten notwendig ist. Die Anregung für besseren Takt Richtung Jever und Wilhelmshaven wurde an den Landkreis weitergegeben.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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