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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Wellenbad: Gespräche am Runden Tisch?

12.06.2019

Hooksiel Der Gewerbeverein Hooksiel will die Streitparteien in Sachen Hallenwellenbad Hooksiel an einen Tisch bringen. Diesen Vorschlag machte Vorsitzende Almut Janßen jetzt beim Treffen der Wangerländer Gewerbevereine.

Bei dem Treffen der Gewerbevereine aus Hohenkirchen, Horumersiel und Hooksiel waren die Umbaupläne der WTG fürs Hallenwellenbad und die Aktivitäten der Bürgerinitiative zum Erhalt des Bads das dominierende Thema. Wie berichtet, hat die Gemeinde Wangerland das von der Initiative eingeleitete Bürgerbegehren für nicht zulässig erklärt. Die BI hat daraufhin Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht. Der Streit vor Gericht mit der Gemeinde könne wohl zwei Jahre dauern, meinte Dietrich Gabbey, einer der Köpfe der Bürgerinitiative. Das aber bedeutet im Klartext Stillstand in der Angelegenheit.

Dazu stellte WTF-Geschäftsführer Armin Kanning fest, man solle sich in kleiner Runde zusammensetzen, Lösungen suchen und nicht rückwärts argumentieren.

Auch Hans-Ott Vogt vom Gewerbeverein Hooksiel wünscht sich, dass BI, Ratsmitglieder, der Bürgermeister und die WTG miteinander reden. Da aber diese Parteien nun im Gerichtsstreit liegen, könne keiner zu einem Gespräch einladen, meinte Gabbey. Das hatte vor einigen Wochen der Bürgermeister erklärt.

Keine Konflikte zwischen Horumersiel und Hooksiel sieht Günter Schmöckel von der BI. Er wünscht sich mehr Investitionen im Wangerland und eine stärkere Meinungsbildung durch die Gewerbevereine.

Das Thema Rekrutierung von Mitarbeitern in der Gastronomie/Hotellerie beschäftigt alle Betriebe ständig. Dazu berichtete Harald Koch vom Gewerbeverein Hohenkirchen über eine Fragebogenaktion: Der Verein will den Personalbedarf eruieren. Eine Lösung des Personalmangels könne sein, Wohnungen für sie zu bauen. Auch eine Aufstockung des Mindestlohnes könne ein Anreiz sein. „Wir müssen den Mitarbeiter mehr wertschätzen“, mahnt auch Hans-Ott Vogt.

Kritik an den touristischen Abgaben und die Forderung nach freiem Parken im Wangerland als Argument für den Tourismus waren weitere Themen. Auch die Erweiterung der Schießanlage Tammhausen und deren Lärmbelästigung für Hooksiel stand auf der Agenda.

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