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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

FKK-Baden für den guten Zweck

15.10.2019

Hooksiel Die FKK-Saison 2019 ist beendet: Am Sonntag haben gut 60 FKKler auf „ihrer Insel“ am Strandhaus 3 am Strand von Hooksiel den Sommer zünftig mit einem gemeinsamen Bad in der Nordsee verabschiedet. Sie müssen übrigens nicht befürchten, dass beim Saisonstart an Ostern 2020 der FKK-Bereich des Strandbads Hooksiel nochmals kleiner geworden ist: „Wir behalten den FKK-Strand so bei. Es gibt keinen Grund, dort nun noch etwas neu zu regeln“, sagte Armin Kanning, Geschäftsführer der Wangerland Touristik, der NWZ.

2018 bei der Neuregelung der Wangerländer Strände infolge des Strand-Urteils des Bundesverwaltungsgerichts hatte die WTG den FKK-Strand aufgehoben und für die Allgemeinheit geöffnet. Es folgte ein Aufschrei des Entsetzens von den FKKlern. Denn der Hooksieler Strandabschnitt ist einer der letzten, an dem Nacktbaden ausdrücklich gewollt ist.

Mit der zu Beginn dieser Saison im Frühjahr erfolgten Ausweisung der kostenpflichtigen Strandbäder an Wangerlands Stränden und der Wiedereinrichtung des Hooksieler FKK-Bereichs als Teil des Strandbads war wieder etwas Ruhe eingekehrt unter den FKKlern.

Allerdings gibt es immer wieder Gerüchte, dass der FKK-Strand, der mit der Neuregelung 300 Meter kürzer geworden ist als zuvor, erneut verkleinert wird. Doch das ist nicht beabsichtigt, betont Armin Kanning.

Die Hooksieler FKKler kommen nicht nur aus dem friesländischen Bereich, sondern von Überall her – viele Fans aus Nordrhein-Westfalen finden sich im Sommer regelmäßig in Hooksiel ein.

Als Besonderheit zum Saisonabschluss hatte FKK-Frontmann Eilert Hinrichs die Parole ausgegeben: „Jeder, der ins Wasser geht, zahlt zehn Euro für das Hospiz in Jever.“ Und so kam nach der Zählung aller eingegangenen Beträge die stattliche Summe von 823 Euro zusammen.

Darüber freute sich natürlich die Hospiz-Leiterin Sigrid Woda. „Unser Hospiz hat seit Eröffnung 2011 bereits 1190 Gäste beherbergt“, sagt sie. Die Träger-Gesellschaft „Mission Lebenshaus“ aus Bremen sammelt pro Jahr rund 80 000 Euro Spenden für den Betrieb.

Auch wenn die Saison durchwachsen gewesen sei, freute sich die Betreiberin der Strandsauna, Theda Janssen-Nickels, darüber, dass viele der im vergangenen Jahr weggebliebenen Stammgäste wegen der Unsicherheit der Zukunft des FKK-Terrains in diesem Jahr zurückgekommen sind.

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