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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Blaupause für Jevers Spielplätze liegt vor

16.11.2019

Jever Kletterburg mit großer Rutsche, Raupenrutsche für kleinere Kinder und Nestschaukel, außerdem Wipptiere: Die konkrete Gestaltungsplanung für den neuen Mittelpunktspielplatz Johann-Lünemann-Straße ist fertig. Sie wird am Mittwoch, 20. November, in der Sitzung des jeverschen Ausschusses Bauen/Stadtentwicklung öffentlich vorgestellt. Beginn ist um 16.30 Uhr im Anton-Günther-Saal des Landkreises.

Geld aus Verkäufen

Ursprünglich geplant war, den Bolzplatz Lünemann-Straße als ersten im Rahmen der Spielleitplanung zum Spielplatz für kleine und größere Kinder umzugestalten. Angedacht war der Baubeginn für 2020. Die Kosten stehen nun ebenfalls fest: 75 000 Euro soll der Spielplatzbau inklusive Anlage eines Streetballfelds kosten.

Doch mittlerweile steht das Spielplatzkonzept grundsätzlich auf der Kippe: Voraussetzung zur Aufwertung des Bolzplatzes Lünemann-Straße ist, dass der Spielplatz Georg-von-der-Vring stillgelegt und als Baugrundstücke verkauft wird. Der Erlös aus dem Flächenverkauf fließt – so der Beschluss – direkt in die Aufwertung anderer Spielplätze im Stadtgebiet.

Nach Anliegerprotesten hatte eine Ratsmehrheit dieses Vorhaben gekippt. Die Vergabe an Bauinteressenten war kurzfristig abgesagt worden. Damit ist offen, ob die Spielplatzplanung an der Lünemann-Straße überhaupt zum Tragen kommt.

Die Stadtverwaltung hat das Spielflächenkonzept deshalb erweitert: Die Planungen für den Spielplatz Lünemann-Straße könnten auch auf dem Spielplatz Georg-von-der-Vring-Straße oder auf jedem anderen Spielplatz in Jever umgesetzt werden, dessen Aufwertung und Modernisierung ansteht.

Teilung des Platzes?

Für die reine Spielplatzfläche mit Kletterburg, Schaukeln und Rutschen sowie Sandkasten werden 600 Quadratmeter benötigt, für das ergänzende Streetballfeld noch einmal 250 Quadratmeter. „Damit könnte die Planung auch auf der gesamten Fläche des Spielplatzes Georg-von-der-Vring-Straße umgesetzt werden, oder auch auf einer Teilfläche des Platzes ab 600 Quadratmetern“, sagt Bürgermeister Jan Edo Albers.

Wie berichtet, steht für den Spielplatz von-der-Vring-Straße noch als Kompromissvorschlag im Raum, dass nur eine Teilfläche erhalten bleibt und ein Teil als Baugrundstück verkauft wird. Das würden offenbar auch die Anlieger mittragen, hieß es aus dem Stadtrat.


Spielplatzplanung und Gestaltungsvorschlag unter   buergerinfo.stadt-jever.de/si0057.asp?__ksinr=2378 
Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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