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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Erste von 16 E-Ladesäulen des Kreises in Betrieb

04.04.2019

Jever Die Ladesäule des Landkreises Friesland für E-Autos steht: Am Theodor-Pekol-Platz in Jever können E-Autos ab sofort Strom tanken. Am Mittwoch wurde die Säule von Landrat Sven Ambrosy, Bürgermeister Jan Edo Albers und Heiko Hambrock von Waydo, einer Tochter der EWE-Netz, eingeweiht. Waydo hatte die europaweite Ausschreibung gewonnen und betreibt die Säule.

Weitere Ladesäulen

Jever: Am Bahnhof, Pendlerparkplatz Schortens: Jeversche Straße, Bahnhof; Parkplatz Rheinstraße/Bürgerhaus; Pendlerparkplatz Oldenburger Straße Wangerland: Parkplatz Horumersiel; Nee Straat, Hooksiel; Lange Straße Hooksiel; Mellumweg, Schillig Varel: Hafenstraße, Parkplatz; Bleichenpfad, Parkplatz Krankenhaus; Am Bahnhof, Parkplatz, Am Pfarrgarten, Parkplatz Zetel: Markthamm, Busbahnhof, Am Markt Neuenburg

15 weitere Säulen sollen in diesem Jahr im Kreisgebiet aufgestellt werden. Sie sind Teil des Klimaschutz-Konzepts des Kreises, gut 200 000 Euro in fünf Jahre zahlt der Kreis dafür an EWE-Netz. „Das ist ein deutliches Bekenntnis zur E-Mobilität“, sagt Jan Edo Albers.

„Ich glaube, dass wir künftig in Sachen Mobilität mehrere Techniken kombinieren werden – E-Technologie, aber auch Wasserstoff“, meint Ambrosy. Er sieht den Landkreis in Sachen E-Mobilität weit vorn. Bisher gebe es 30 Ladesäulen in Friesland auf rund 607 Quadratkilometern. „Nun kommen 16 weitere hinzu“, sagt Ambrosy.

436 E- und Hybridfahrzeuge sind laut Landrat in Friesland Stand 2019 gemeldet – „das ist ein gutes Verhältnis von Säulen zu Autos“, sagt er.

Die neue Säule am Pekol-Platz lädt mit einer Leistung von 22 kW – „wenn man hier etwa eine halbe Stunde lädt, kommt man wieder 100 Kilometer weiter“, erklärt Heiko Hambrock. Dass die Reichweite von E-Fahrzeugen zumeist aber insgesamt nur einige hundert Kilometer beträgt, sieht er nicht als Problem. „Diese Autos sind inzwischen absolut alltagstauglich“, sagt er. Der Vorführwagen, den er mitgebracht hat, schafft vollgeladen ca. 400 Kilometer. „Das ist für Kurzstrecke wirklich ausreichend“, meint er. „Und wenn man mal nach Bayern runterfahren will, dann macht man eben längere Pausen und lädt das Fahrzeug auf.“

Rahel Wolf Agentur Hanz / Redaktion Jever
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