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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Fachausschuss Stimmt Umplanung Zu: Molkerei in Jever – es soll weitergehen

28.11.2019

Jever Es soll jetzt endlich weitergehen mit der Bauleitplanung im Bereich Bahnhofstraße/Adolf-Ahlers-Straße in Jever: Gegen die Stimme der FDP haben SPD, SWG, CDU und Grüne im Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung der neuen Planung der Eigentümerin Gilde Investors für das Gebäude der Alten Molkerei zugestimmt.

Hendrik Theemann (FDP) sieht in den Plänen eine Schädigung der Innenstadt-Geschäfte, zudem sei der Tourismus nicht ausreichend gewürdigt. Deshalb lehnte er die Pläne ab.

Ziel des sich seit Jahren hinziehenden Verfahrens ist, die Alte Molkerei – längst als städtebaulicher Missstand anerkannt – durch einen Neubau zu ersetzen. In diesem Zusammenhang plant Gilde Investors zusammen mit seinem Hauptpächter Edeka eine Erweiterung des Supermarkts um einen Getränkemarkt. Im neuen Gebäude sollen die Bäckerei, die Post-Agentur, die Pizzeria und ein Blumenladen angesiedelt werden. Das Kino bleibt erhalten.

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Die Umplanung war erforderlich geworden, weil die Lieferzone für den Getränkemarkt ursprünglich direkt parallel zur Bahnhofstraße geplant war – verkehrstechnisch hätte das zu Problemen an der Engstelle mit Bahnquerung gesorgt. Die neue Planung sieht vor, dass der Getränkemarkt wie bisher in den Supermarkt integriert ist und zur Mall nur ein Eingang für Fußgänger geschaffen wird. Die Ladezone wird hinters Edeka-Gebäude verlegt.

Wichtig war der Stadt, aber auch der Polizei, dass die Zufahrt auf den Kino-Parkplatz neu geregelt wird: Dort kommt es regelmäßig zu Rückstaus aus Süden bis auf den Bahnübergang. Gilde Investors hatte deshalb so umgeplant, dass die Zufahrt zum Kino-Parkplatz nur noch für den Rechtsabbiegerverkehr aus Norden möglich ist. Eine Ausfahrt an dieser Stelle sollte gar nicht mehr möglich sein.

In der Sitzung regte Udo Albers (SWG) an, diese kleine Zufahrt ganz zu schließen, so dass der gesamte Komplex nur noch über die Adolf-Ahlers-Straße anzufahren ist. Der Planer von Gilde Investors, Klaus Heiny, will das aufgreifen. Zur Umsetzung seien aber Gespräche mit den Mietern notwendig.

Mit der Erweiterung der Fläche des Edeka-Marktes soll insbesondere wieder Barrierefreiheit erreicht werden: Im Lauf der Jahre wurden die Regale immer höher und breiter, die Gänge enger. Das Projekt Sophie Barrierefreies Jever hat in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass die Situation im Markt für Gehbehinderte, aber auch für Eltern mit Kinderwagen nicht haltbar sei.

Sollte das Planverfahren nun regulär weitergehen, könnte im Frühsommer 2020 der Satzungsbeschluss fallen – dann wäre der Weg für den Baubeginn frei.

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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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